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«Unterwegs» im Münstertal

Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelischen Kirchgemeinde Nesslau verbrachten ihr Konfirmandenlager im Engadin.
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden genossen ihre Wanderung nach Lü. (Bild: PD)

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden genossen ihre Wanderung nach Lü. (Bild: PD)

Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelischen Kirchgemeinde Nesslau verbrachten ihr Konfirmandenlager im Engadin.

Am Montag, 17. Oktober, trafen wir uns um 9 Uhr am Bahnhof Nesslau. Mit dem Zug fuhren wir nach Wattwil und von dort über Ziegelbrücke und Sargans nach Landquart. Bis Zernez ging es weiter mit dem Zug und dann von dort mit dem Postauto über den Ofenpass nach Tschierv. Dort bezogen wir im Lagerhaus unsere Zimmer. Dann genossen wir ein wenig Freizeit, bevor wir einen Spaziergang machten und das Dorf besichtigten. Anschliessend gingen wir in die kleine Kirche, die uns sehr beeindruckte. Wir erfuhren dort, dass Arvenholz sehr gesund sei. Nachher mussten einige in der Küche helfen, um das Abendessen vorzubereiten. Es gab Reis Casimir, Salat und Fruchtsalat. Auch konnten wir uns mit Tischfussball und Pingpong vergnügen.

Am Abend schauten wir noch einen Film, und ausserdem gab es auch noch Kuchen, da Adrian seinen 16. Geburtstag feiern durfte. Martina, Svenja, Sandra, Jelscha und Sibille

Dienstag, 18. Oktober. Der heutige Tag begann mit einem wunderbaren Frühstück, welches die Küchengruppe schon vor allen andern beansprucht hatte. Leider gab es bereits die ersten Siebenschläfer, die nicht checkten, dass sie nicht von den Leitern geweckt werden. Wie wir vier Autorinnen.

Dann machten alle, ausser Erika, die mit einer Beinverletzung ins Lager gekommen war, eine Rundwanderung im Tal. Wir wanderten durch steile Abhänge, wobei einige immer wieder den Weg übersahen. Zum Glück wurden wir immer wieder von unserer Vertrauensleiterin Margrit Wickli moralisch unterstützt. Trotz den Mühseligkeiten bereitete uns dieser Ausflug viel Freude. Nach etwa eineinhalb Stunden kamen wir wieder beim Lagerhaus Chasa Balcun Tort an. Nach etwas mehr als 40 Minuten Arbeit am Thema des Lagers, «Unterwegs», durften wir den vorzüglichen Zmittag essen.

Am Nachmittag waren wir im kleinsten Spital der Schweiz in Santa Maria angemeldet. Leider konnten wir wegen kurzfristiger Probleme das Spital nicht besichtigen. Dafür wurden wir durch einen Kurzvortrag über das Spital entschädigt. Danach fuhren wir weiter nach Müstair, wo wir etwas Zeit für uns selber hatten. Mit dem Postauto ging die lustige Fahrt wieder zurück nach Tschierv. Auch wenn sich bei einigen Ermüdungserscheinungen zeigten, verloren wir die gute Laune bis zum späten Abend nicht. Valerie, Angelika, Celine und Erika

Mittwoch, 19. Oktober. Heute mussten wir um 7.30 Uhr aufstehen, weil wir früher Frühstück hatten. Danach hat jeder seinen eigenen Lunch zusammengestellt. Um 8.50 Uhr fuhren wir mit dem Postauto nach Zernez, wo wir umstiegen und mit dem Zug nach Scuol fuhren. Dort liefen wir auf direktem Weg ins Erlebnisbad. Wir badeten von 11 bis 14 Uhr, danach konnten wir uns eineinhalb Stunden frei bewegen. Mit dem Zug ging es wieder zurück nach Zernez und von dort mit dem Postauto zum Lagerhaus in Tschierv. Zum Abendessen gab es Spaghetti. Nach dem Abendessen kam Herr Schmid und erzählte uns Interessantes über unsere Kirchgemeinde in Nesslau. Nicolo, Silvan, Adrian, Roman, Jan und Armin R.

Donnerstag, 20. Oktober. Heute Morgen standen wir wieder um 7.30 Uhr auf. Um 7.45 Uhr hatten wir Frühstück. Um 8.49 ging es los auf Lü zu. Dort kamen wir nach einer zweistündigen Wanderung an und durften im Restaurant Hirschen eine Bündner Gerstensuppe geniessen. Zum Dank bekamen die Wirtsleute von uns ein Ständchen, was sie sehr erfreute. Anschliessend besichtigten wir das kleine Kirchlein mit seiner schönen Akustik. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto liefen wir zurück zum Lagerhaus. An diesem Nachmittag war wieder Sport angesagt, danach wurden die Zimmer aufgeräumt. Nach dem Abendessen verbrachten wir die Zeit mit Spielen, wobei jedes Zimmer ein Spiel vorbereitet hatte. Armin K., Urs, Samuel, Manuel, Yves und Mika

Freitag, 21. Oktober. Eine etwas müde Truppe erschien am frühen Zmorge, um anschliessend persönliche Lunchpakete zusammenzusetzen und dann das Gepäck aus den Zimmern zu befördern. Ein Hausputz liess das Lagerhaus wieder sauber dastehen und für die nächste Gruppe parat sein. Wie gekommen, so gegangen, führte der Weg über den Ofenpass, durch den Vereinatunnel auf Landquart, um von dort über Ziegelbrücke nach Wattwil und Nesslau zu kommen. 12.47 Uhr fuhr der Zug in Nesslau ein, wo wir erwartet wurden.

Danke allen, für die schönen Tage in Tschierv, besonders Tanja, die uns mit gutem Essen verwöhnt hatte, und Margrit Wickli, die immer ein offenes Ohr für uns und unsere Sorgen hatte. Auch mit unserem neuen Pfarrer, Marco Wehrli, wünschen wir uns weiterhin eine gute Zeit.

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