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Unterschiedliche Kulturen kennen lernen

Eine Gruppe von Asylsuchenden, Zugewanderten und Einheimischen hat sich kürzlich im Rahmen von «Zäme-Wachse» zu einer Wanderung aufgemacht. Beim B'treff Bütschwil war der Start.
Eine erste Pause wurde im Hätschberg eingelegt. (Bild: PD)

Eine erste Pause wurde im Hätschberg eingelegt. (Bild: PD)

Die Gruppe nahm den Weg Richtung Mosnang unter die Füsse. Einige der Asylsuchenden waren zum ersten Mal bei einer Wanderung dabei. Sie waren erstaunt über die Aussage, dass Wandern eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen von vielen Einheimischen sei. Der Weg führte weiter über den Hätschbergwald via Hinterbitzi nach Mosnang. Bei der Hätschbergsäge gab es einen Halt. Ein junger Mann aus Afghanistan bestaunte das grosse Wasserrad und meinte, er kenne Ähnliches aus seinem Ursprungsland als Antrieb für Mühlen. Vorbei am Altersheim Hofwis wurde der Umgang mit alten und kranken Menschen in den unterschiedlichen Kulturen zum Thema. Einmal mehr wurde im Austausch mit den Asylsuchenden bewusst, dass die Einrichtung von AHV und Krankenkassen keine Selbstverständlichkeiten sind. Beim Pfarreiheim gab es eine Zvieri, und gestärkt wanderte die Gruppe oberhalb Sonnhalde und Dottingen wieder nach Bütschwil. Dieser Nachmittag wurde im Rahmen des Projektes Zäme-Wachse angeboten, welches von der evang.-reformierten Kirchgemeinde und der Seelsorgeeinheit Unteres Toggenburg initiiert wurde. Die Idee ist es, die Einheimischen mit Asylsuchenden in Kontakt zu bringen. (pd)

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