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Unterschied GSM – UMTS

Der entscheidenden Unterschied zwischen GSM (Global System for Mobile Communications) und UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) liegt in der Bandbreite der genutzten Frequenzen. Vereinfacht kann gesagt werden: Je höher die Bandbreite, desto schneller die Datenübertragungsrate.

Der entscheidenden Unterschied zwischen GSM (Global System for Mobile Communications) und UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) liegt in der Bandbreite der genutzten Frequenzen. Vereinfacht kann gesagt werden: Je höher die Bandbreite, desto schneller die Datenübertragungsrate. Während die Bandbreite bei GSM rund 200 Kilohertz beträgt, sind es bei UMTS fünf Megahertz, also das 25-fache des GSM-Wertes. In Bezug auf die Datenübertragungsrate stehen 14,4 Kilobits pro Sekunde mit GSM, Übertragungsraten von 384 Kilobit pro Sekunde mit UMTS gegenüber.

Die Kapazität des GSM reicht zwar aus, um E-Mails zu versenden oder zu empfangen und um einfache Websites aufzurufen. Die immerzu wachsende Übertragung von grossen Datenpaketen durch Smartphones, wie beispielsweise Filme, belasten das Netz immer stärker. Wollen viele Nutzer gleichzeitig Daten übertragen oder sind keine Kapazitätsreserven vorhanden, weil das Netz schon stark ausgelastet ist, sinkt die Übertragungsrate von Daten im GSM-Netz gegen Null. Mit der Ergänzung von GSM-Antennen durch UMTS kann einer Überlastung des Netzes entgegengewirkt und so schnelle und umfangreiche Datenübertragung gewährleistet werden. (uh)

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