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UNIHOCKEY: UH Appenzell verliert

Die Zweitligisten des UH Appenzell unterlagen im Heimspiel gegen die Hot Shots aus Bronschhofen mit 5:7.

Der Heimauftritt des UH Appenzell gegen die Hot Shots Bronschhofen war geprägt von Unachtsamkeiten und einer ungenügenden Leistung.

Nach verschlafenem Start seitens des UH Appenzell führten die Gäste aus Bronschhofen schnell 2:0. Die Tore hätten in ihrer Entstehung nicht ähnlicher sein können. Der geduldig postierte Flügel aus Bronschhofen erhielt zweimal einen Heber vom Verteidiger und schloss zweimal erfolgreich ab. Die Appenzeller konnten zwar mit einer Willensleistung von Lukas Sutter reagieren, das Spielsystem des Gegners missfiel ihnen aber weiterhin. Die logische Konsequenz: Treffer für Bronschhofen. Dass Michael Laimbacher kurz darauf mit einem schönen Heber auf 2:3 ­verkürzen konnte, gab dem Team neuen Mut. Doch für weitere Tore reichte es im ersten Drittel auf beiden Seiten nicht mehr.

Effiziente Gäste legen vor

Der Mittelabschnitt startete wieder mit einem hohen Ball, der anschliessend erneut das Netz hinter Michael Inauen in Bewegung setzte. Appenzells Reaktion folgte durch Sandro Bösch mit einem herrlichen Schlenzer aus gut 15 Metern. Dieses Hin und Her bestimmte das zweite Drittel, in dem die Hot Shots deutlich effizienter waren. Die Gäste erzielten zwei Tore in Folge. Der Treffer von Florian Manser zum 4:6 liess nochmals Hoffnung aufkommen, zu mehr reichte es aber nicht mehr. Erneut verlor das Heimteam das Drittel mit 2:3.

Im Schlussabschnitt wollten sich die Appenzeller von ihrer ­guten Seite zeigen. Die Defensive stand nun besser und man liess sich von hohen Bällen nicht mehr so leicht in Bedrängnis bringen. Der Treffer von Andrin Sutter brachte nochmals Spannung in die Partie. Doch eine Strafe gegen die Heimmannschaft bremste die Euphorie. Die Hot Shots aus Bronschhofen zeigten sich erneut kaltblütig und trafen nach einer schönen Powerplay-Kombination zum 7:5-Schlussresultat.

Die Niederlage scheint bitter, hatten sich die Appenzeller für dieses Spiel doch mehr vor­genommen. Sie müssen sich verbessern, wollen sie nicht im Februar in den Kampf gegen den ­Abstieg involviert sein. Mit acht Punkten aus sieben Partien liegen die Zweitligisten des UH Appenzell auf dem drittletzten Rang der Gruppe 4. Morgen folgt das Gastspiel beim sechstplatzierten UHC Domat/Ems. (pd)

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