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UNIHOCKEY: UH Appenzell steigt in NLB auf

Mit dem Sieg bei den Red Ants Rychenburg Winterthur haben die Erstligistinnen des UH Appenzell den direkten Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse geschafft. Ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte.
Die Spielerinnen des UH Appenzell bejubeln ihren Aufstieg in die NLB. (Bilder: PD)

Die Spielerinnen des UH Appenzell bejubeln ihren Aufstieg in die NLB. (Bilder: PD)

Als die Schiedsrichter die Partie in Winterthur beendeten, feierten die Appenzellerinnen den Aufstieg in die NLB, die Zuschauer feierten die Spielerinnen und der ganze Verein feiert einen weiteren Meilenstein in der Geschichte. Vom Präsidenten bis hin zu den jüngsten Juniorinnen und Junioren waren zahlreiche Zuschauer nach Winterthur gereist.

Ein Sieg im letzten Saisonspiel genügte den Appenzellerinnen, um aufzusteigen. Die Playoffs werden nicht ausgetragen, da die Nationalligen aufgestockt werden. Die Gästetribüne war mit Ballons schwarz-gelb geschmückt und die numerische Überzahl der Fans eklatant.

Die Appenzellerinnen gingen nach 3 Minuten und 33 Sekunden durch Viviane Manser in Führung (Assist Alina Fritsche). Die Fans des UH Appenzell sorgten für einen passenden Rahmen. Im ersten Drittel fielen keine weiteren Treffer.

Konzentration hochhalten trotz Führung

Nach Elf Sekunden im Mitteldrittel verwertete Viviane Manser den Pass ihrer Schwester, Svenja zum 2:0. Sechs Minuten später erzielte, Sabrina Schmid auf Pass von Ronja Graf ein Tor. Als die Winterthurerinnen in der 28. Minute zum ersten Treffer kamen, schien das Spiel wieder offener. Doch mit zwei Toren innert einer Minuten durch Livia Heller und Bernadette Brander bauten die Gäste den Vorsprung aus.

Im letzten Abschnitt galt es, die Konzentration hoch zu halten. Nach dem Treffer von Ronja Graf und dem zweiten Tor von Brander schien dies gut zu klappen. Winterthur stemmte sich gegen eine Kanterniederlage, doch Viviane Manser sorgte mit ihrem dritten Treffer für die Vorentscheidung. Beim Stand von 1:8 nahmen die Red Ants zehn Minuten vor Schluss ihr Time-out. Darauf schlossen zum 3:8 auf. Zu mehr reichte es dank Appenzells Teamleistung und Spielintelligenz nicht. (pd)

Appenzell: Jasmin Inauen, Nicole Haag, Krisztina Scherrer, Sabrina Schmid, Corinne Knellwolf, Cindy Koller, Karin Fässler, Bibiana Schmid, Melanie Born, Vanessa Speck, Alexandra Kern, Corina Zwingli, Svenja Manser, Alina Fritsche, Ronja Graf, Sarah Fuster, Gabriela Graf, Viviane Manser, Nathalie Müller, Livia Heller, Bernadette Brander, Marianne Knellwolf, Lea Fritsche, Samira Eberle.

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