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UNIHOCKEY: Ein emotionaler Moment

Gleich bei seinem Debüt in der U19-Nationalmannschaft erzielte der Appenzeller Severin Moser seinen ersten Treffer. Zu den Stammkräften zählt er sich nicht.
Vom UH Appenzell in die U19-Nati: Severin Moser (Nr. 18) erlebte kürzlich einen «unvergesslichen Moment». (Bild: PD)

Vom UH Appenzell in die U19-Nati: Severin Moser (Nr. 18) erlebte kürzlich einen «unvergesslichen Moment». (Bild: PD)

Kürzlich absolvierte der ehemalige UH-Appenzell-Spieler, Severin Moser, gegen Tschechien sein erstes Länderspiel mit dem U19-Nationalteam. Obwohl das Spiel mit 5:12 verloren ging, war es für Moser ein unvergessliches Erlebnis, umso mehr, als er auch gleich sein erstes Länderspieltor erzielen konnte. Als ihm die Trainer mitgeteilt hätten, dass er spielen werde, sei die Nervosität in ihm hochgestiegen, sagt er. Das Abspielen der Nationalhymne erlebte er als emotionalen Moment. Der Appenzeller erzielte in seinem ersten Match auch gleich sein erstes Tor. Dieses persönliche Erfolgserlebnis sei aber nicht der Höhepunkt gewesen, so der Debütant. «Der schönste Moment des Wochenendes war, als wir bei unserem dritten Länderspiel eine Sekunde vor Schluss den Ausgleich erzielen konnten und alle aufs Feld stürmten», sagt Severin Moser.

Traum von der NLA

Was die Zukunft bringt, weiss er noch nicht. In der U19-Nationalmannschaft gehört er im Gegensatz zu seinem Verein Wasa nicht zu den Stammspielern. Deshalb rechnet er auch nicht unbedingt mit einem Aufgebot für das Vierländerturnier in Lettland. In der nächsten Saison möchte er im U21-Team von Wasa eine Leaderposition einnehmen. Ausserdem will er weiterhin die Fördertrainings in der NLA besuchen. Sein Ziel ist es, später einmal in der höchsten Spielklasse zum Einsatz zu kommen. Bereits heute trainiert er einmal pro Woche mit dem NLA-Team, hinzukommen die drei Einheiten mit der U21. Der Aufwand ist also gross. Trotzdem bringt er Schule und Unihockey unter einen Hut. Man müsse sich die Zeit einfach gut einteilen, sagt er. Früher habe er auch mal einen Abend lang einfach nichts gemacht, das liege heute nicht mehr drin.

Auch wenn seine Freizeit beschränkt ist, Kontakt zu seinen ehemaligen Teamkollegen beim UH Appenzell hält er nach wie vor. Manchmal schaut er sich sogar einen Match an. Er hofft, dass die 1. Mannschaft in die 1. Liga aufsteigt. «Appenzell hat ein tolles Team und starke Junioren», so der Neo-U19-Nationalspieler Severin Moser. (pd)

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