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UNIHOCKEY: Boden- und Luftball wurden gespielt

Am Neujahrsturnier von Floorball Heiden nahmen etwa 100 Mädchen, Buben und Erwachsene teil. Sie spielten aber nicht nur Unihockey.

Der Unihockey-Club im Vorderland nennt sich nach der englischen Bezeichnung für Unihockey: Floorball Heiden. Wörtlich übersetzt, heisst das Bodenball. Am Häädler Neujahrsturnier wurden aber nicht nur Bodenball gespielt: Im ersten Teil massen sich die elf Mannschaften in den Disziplinen Fussball und Basketball. Das Spiel mit dem Korb könnte man in passender Abgrenzung zum Bodenball Luftball nennen. OK-Chef Silas Brandenburg und sein Team hatten die Mixed-Teams in zwei Gruppen eingeteilt, in der sie sich in drei Sportarten massen. Mixed gilt hier nicht nur für die Geschlechterdurchmischung, sondern auch für das Altersgefälle der Equipen: Kaum zehnjährige Kinder spielten zum Teil mit und gegen fast 50-jährige Männer.

Die Matches verliefen wohl auch deshalb durchgehend fair, allenfalls in den Finalspielen war der eine oder andere emotionale Ausbruch zu beobachten. Die Schiedsrichter wurden dabei weder vom Verein gestellt noch waren sie geübte Spielleiter: Jeweils eine spielfrei stellte den Referee.

Nach insgesamt zwölf Spielen in drei Sportarten setzte sich die Mannschaft «Alte Garde» um den früheren Häädler 3.-Liga-Grossfeld-Trainer Simon Kaufmann durch. Die Gelben setzten sich im Penaltyschiessen gegen das Team «Akademiker und Singles mit Niveau» durch. (ys)

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