«Und er gab mir einen Stein»

100 Personen waren dabei, als am Samstag im Hof des Klosters Fahr bei Zürich ein behauener Sandstein von seiner Schöpferin Vera Staub (rechts) und der Priorin Irene Gassmann feierlich enthüllt wurde.

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Bild: mst

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100 Personen waren dabei, als am Samstag im Hof des Klosters Fahr bei Zürich ein behauener Sandstein von seiner Schöpferin Vera Staub (rechts) und der Priorin Irene Gassmann feierlich enthüllt wurde. Diesem Akt vorausgegangen war eine Kunstinstallation, die im Buch «Und er gab mir einen Stein» dokumentarisch festgehalten worden ist. Die Künstlerin Vera Staub ist mit einem «Grabtuch», dessen Konturen den Sandstein nachzeichnen und an einen Sarg erinnern, über Land gefahren und hat viele Menschen mit ihrer Skulptur konfrontiert.

Zu ihren Fotos hat Brigitte Schmid-Gugler (links) Texte geschrieben. Das Buch enthält auch einen Briefwechsel mit der Schriftstellerin und Nonne Silja Walter, die im Kloster Fahr lebt. Es ist im Appenzeller Verlag, Herisau, erschienen (ISBN 978-3-85882-538-4). (red)

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