Über 62‘000 Franken für gemeinnützige Institutionen

Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat 62‘616 Franken aus dem Lotteriefonds an gemeinnützige Institutionen vergeben: 43‘400 Franken werden gemeinnützig im Kanton und in der Region eingesetzt, der Rest wird anderweitig verteilt.

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Drei Gesuche um Gelder aus dem Lotteriefonds mussten abgelehnt werden. Bild: KEY

Drei Gesuche um Gelder aus dem Lotteriefonds mussten abgelehnt werden. Bild: KEY

Im Kampf um Gelder aus dem Lotteriefonds sind 18 Gesuche eingegangen, wie einer Medienmitteilung des Kantons entnommen werden kann. Sechs Gesuche betrafen den Kanton, vier die übrige Schweiz, sieben die Entwicklungshilfe und eines die Katastrophen- und Humanitärhilfe.

Auf kantonaler Ebene mussten ein und auf nationaler Ebene zwei Gesuche abgelehnt werden, weil sie nicht den Vorgaben des Lotteriefonds entsprachen. Die Mittel für Projekte der Entwicklungshilfe sind für dieses Jahr bereits ausgeschöpft; deshalb konnten für diesen Bereich keine Beiträge mehr gesprochen werden.

Unterstützungen im Kanton

Auf kantonaler Ebene werden, wie es weiter heisst, die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi für die Durchführung des European Youth Forum 2019 in Trogen mit 14‘000 Franken und der Verein historische Appenzeller Bahnen für die Restaurierung des historischen Personenwagens C 13 mit 18‘000 Franken unterstützt.

Ebenfalls Beiträge erhalten die Appenzellische Gemeinnützige Gesellschaft an die Druckkosten des Jahrbuchs 2018 (3‘000 Franken), die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände für die Eidg. Jugendsession 2018 (400 Franken) und der Verein ,Dorftreffpunkt Stein‘ für den Aufbau des Dorftreffpunkts (8‘000 Franken). Im Bereich «Gemeinnütziges Schweiz» wird das Jubiläumsfestival "100 Jahre Lia Rumantscha" (2‘000 Franken) und der Verein "Tischlein deck dich" (2‘216 Franken) unterstützt.

15‘000 Franken gehen an das Schweizerische Rote Kreuz für die Nothilfe in Indonesien nach Erdbeben und Tsunami. (kk)