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Tyll

Lesetipp

Tyll Ulenspiegel wird zu Beginn des 17. Jahrhunderts als Müllerssohn in einem kleinen Dorf geboren. Sein Vater, ein Magier und Welterforscher, gerät schon bald mit der Kirche in Konflikt. Tyll muss fliehen, die Bäckerstochter Nele begleitet ihn. Auf seinen Wegen durch das von den Religionskriegen verheerte Land begegnen sie vielen kleinen Leuten und einigen Grossen.

Sie begegnen dem jungen Gelehrten Martin von Wolkenstein, der für sein Leben gern den Krieg kennen lernen möchte, dem melancholischen Henker Tilman und Pirmin, dem Jongleur, dem sprechenden Esel Origenes, dem exilierten Königspaar Elisabeth und Friedrich von Böhmen, dem Arzt Paul Fleming, und nicht zuletzt dem fanatischen Jesuiten Tesimond und dem weltweisen Athanasius Kircher, der seine aufsehenerregenden Versuchsergebnisse erfunden hat. Ihre Schicksale verbinden sich im Roman zum Epos vom Dreissigjährigen Krieg. Und es geht um Tyll, jenen rätselhaften Gaukler, der eines Tages beschlossen hat, niemals zu sterben.

Daniel Kehlmann: Tyll; Verlag: Rowohlt, 480 Seiten; Bibliothek Lichtensteig.

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