Turnfahrt auf den Säntis

Am 22. August besammelte sich eine beachtliche Anzahl von 26 Turnerinnen und Turnern des Turnvereins am Bahnhof Lütisburg. Nach einer kurzen Begrüssung der Organisatorinnen Sereina und Melanie verrieten sie uns, wohin die Reise führt.

Simon Meile
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Kurzerhand wurde auf dem Säntis ein Gipfelselfie geschossen. (Bild: pd)

Kurzerhand wurde auf dem Säntis ein Gipfelselfie geschossen. (Bild: pd)

Am 22. August besammelte sich eine beachtliche Anzahl von 26 Turnerinnen und Turnern des Turnvereins am Bahnhof Lütisburg.

Nach einer kurzen Begrüssung der Organisatorinnen Sereina und Melanie verrieten sie uns, wohin die Reise führt. Vollen Mutes und Entschlossenheit traten wir die Reise mit Bahn und Bus in Richtung Schwägalp an. Dort angekommen, liefen, ja fast sprinteten die ersten Mitglieder los in den steilen Aufstieg in Richtung Säntis. In der Tierwies angekommen, stärkten wir uns. Nach dieser kurzen, aber hilfreichen Rast marschierten wir weiter auf den Säntis. Als alle fröhlich oben ankamen, genossen wir zuerst die Aussicht und den Sonnenschein. Kurzerhand machten wir zuoberst auf dem Säntis ein gemeinsames Gipfelselfie. Danach genossen wir gemeinsam im «Alten Säntis» das köstliche Mittagessen. Frisch gestärkt wanderten wir weiter über den Lisengrat zum Rotsteinpass. Dort angekommen, machten wir eine kleine Pause im Restaurant, bevor wir die letzte Etappe starteten. Als nächstes bewältigten wir den Abstieg zur Meglisalp, wo wir auch übernachteten. Nach gemütlichem Beisammensein, einer Flasche Bier und etlichen Jassrunden belegten wir fröhlich, aber auch ein bisschen müde die Betten. Nach dem Aufstehen stand der Abstieg zum Seealpsee hinunter auf der Liste. Bei angenehmer Temperatur und frischer Morgenluft wanderten wir den Fels hinunter. Unten angekommen, nahmen wir in der Gartenwirtschaft des Restaurant Seealpsee Platz und stillten unseren Durst. Einige übernahm die Lust zum Baden im eher kalten Seealpsee, genossen aber diese Abkühlung sehr. Danach assen wir gemeinsam das Mittagessen. Nachdem wir alle gestärkt waren, ging unsere Reise weiter hinunter nach Wasserauen, wo wir dann den Zug in Richtung Bütschwil nahmen. Dort angekommen, wartete auch schon eine Überraschung auf uns. Drei Kutschen von Sandro Scherrer standen bereit, und die Pferde waren sichtlich erfreut, uns alle sicher ins «Rössli» in Tufertschwil zu ziehen. Nach dem Abendessen und einer friedlichen Runde verabschiedeten wir uns dann schon bald voneinander. Ein strenges, erlebnisreiches und unvergessliches Wochenende ging zu Ende.