Turnerfahrt in die Innerschweiz

Die Vorfreude war gross bei den Turnern, denn am vergangenen Samstagmorgen um 9.45 Uhr startete die Turnfahrt am Bahnhof Ebnat-Kappel. Anwesend waren 23 Turner. Marco Moser lud uns zum Morgenbier ein und bedankte sich so für unser Ständchen am Funkensingen.

Remo Hartmann
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Die Mitglieder des Turnvereins Ebnat-Kappel haben die Brennerei Fassbind besichtigt. (Bild: pd)

Die Mitglieder des Turnvereins Ebnat-Kappel haben die Brennerei Fassbind besichtigt. (Bild: pd)

Die Vorfreude war gross bei den Turnern, denn am vergangenen Samstagmorgen um 9.45 Uhr startete die Turnfahrt am Bahnhof Ebnat-Kappel.

Anwesend waren 23 Turner. Marco Moser lud uns zum Morgenbier ein und bedankte sich so für unser Ständchen am Funkensingen. Kurz darauf ging es mit dem Zug los Richtung Zug via Pfäffikon. Dort angekommen, hiess es umsteigen aufs Schiff. Das Mittagessen wurde uns «auf hoher See» serviert. Es schmeckte herrlich, passend dazu stimmten wir uns ein mit Singen. Nach der Stärkung kamen wir am Steg in Arth an, von da an ging es zu Fuss weiter zur Brennerei Fassbind.

Dort nahmen wir an einer Führung teil, bei der uns erklärt wurde, wie aus Obst (Äpfeln, Birnen und Kirschen) Schnaps gebrannt wird. Natürlich liessen wir es uns nicht nehmen, einige Brände zu degustieren.

Die Zeit verging wie im Flug, deshalb machten wir uns auf in Richtung Campingplatz, der in Oberarth lag. Wir mussten dort schliesslich noch unsere Zelte aufschlagen. Kurz danach ging es wieder ins Dorf hinunter, dort assen wir gemeinsam einen feinen Znacht im Restaurant Rigi und genossen einen unterhaltsamen Abend.

Wer mochte, machte sich anschliessend noch auf in den Ausgang. Am nächsten Morgen um 8.30 Uhr war Tagwache und es mussten alle Zelte abgebaut werden. Zur Stärkung folgte nachher ein riesiges Frühstücksbuffet im Restaurant Rigi.

Ein wenig müde wurde die Rückreise angetreten, mit dem Zug fuhren wir Richtung Ostschweiz, genau gesagt nach Schänis. Es erwartete uns dort das Paintballspielen. Dabei wird mit Farbpistolen aufeinander geschossen, zwei Mannschaften spielen gegeneinander. Jeder Treffer auf der gegnerischen Person gab einen Farbspritzer und diese Person musste das Spielfeld verlassen. Vergnügen und Spass bereitete es allen. Der Abend begann und wir traten unsere letzten Meter mit dem Zug an, ab nach Hause zum Bahnhof Ebnat-Kappel.