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TROGEN: Neuer Geschäftsleiter für Kinderdorf Pestalozzi

Nach zehn Jahren wird Geschäftsleiter Urs Karl Egger die Stiftung verlassen. Er möchte sich neu orientieren. Seine Nachfolge wird Ulrich Stucki antreten.

Anfangs letzten September gab die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi den Rücktritt per Ende Februar von Urs Karl Egger bekannt. Nun ist der Nachfolger, wie einer Mitteilung des Ostschweizer Kinderhilfswerks entnommen werden kann, bekannt. Die Stelle des Geschäftsleiters tritt Ulrich Stucki Anfang Mai an. Unter der Leitung von Urs Karl Egger entwickelte sich das Kinderdorf Pestalozzi erfolgreich zu einem internationalen Begegnungsort für Kinder und Jugendliche. An den interkulturellen Austauschprojekten für Schweizer Schulklassen und Gruppen aus Ost- und Südosteuropa nehmen jährlich über 3100 Kinder und Jugendliche teil. Das Engagement im Ausland wurde während seiner Amtszeit laufend ausgebaut. «Urs Karl Egger hat massgeblich dazu beigetragen, das Kinderdorf zu dem zu machen, was es heute ist: ein Kinderhilfswerk mit wirkungsvollen Projekten im In- und Ausland», sagt Rosmarie Quadranti, Präsidentin des Stiftungsrates.

Erfahrungen bei Swisscontact gesammelt

Ulrich Stucki hat an der Universität Zürich Ethnologie, Geographie und Soziologie studiert und langjährige Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit mit Fokus auf Bildung und Berufsbildung. Wie es in der Medienmitteilung der Stiftung heisst, war er während der letzten 12 Jahre bei der Stiftung Swisscontact in verschiedenen Funktionen tätig. Seit 2013 leitet der gebürtige Schaffhauser, wohnhaft in Wald (ZH), in der Funktion als Direktor Nord- und Westafrika bei Swisscontact ein internationales Team aus 230 Mitarbeitenden, verteilt auf sieben Länder. Ulrich Stucki verantwortete die Akquise, Konzeption, Umsetzung und Evaluation von Projekten in der Entwicklungszusammenarbeit.

Vor seiner Zeit bei Swisscontact koordinierte er während drei Jahren für Helvetas Gemeindeentwicklungsprojekte in Kamerun und wirkte während vier Jahren als Sekundarschullehrer, heisst es im Mediencommuniqué der Stiftung Pestalozzi Kinderdorf abschliessend. (pd)

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