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TROCKENFUTTERBOOM: Jubiläum mit offenen Türen

Mit der 75. Generalversammlung und einem Rekordergebnis 2016 startete die Grastrocknungsgenossenschaft Bazenheid ins Jubiläumsjahr.
Peter Jenni
Präsident Franz Wick (Mitte) mit den geehrten Ruedi Fässler (links) und Stefan Bärlocher. (Bild: Peter Jenni)

Präsident Franz Wick (Mitte) mit den geehrten Ruedi Fässler (links) und Stefan Bärlocher. (Bild: Peter Jenni)

Peter Jenni

redaktion

@toggenburgmedien.ch

Der erste grosse Anlass im Jubiläumsjahr, nach der in allen Teilen positiv verlaufenen Generalversammlung (GV) im «Rössli» in Tufertschwil, ist bereits in Sicht. Am 9. Juni treffen sich in Bazenheid die Mitglieder des Verbandes Schweizer Trocknungsbetriebe zur Delegiertenversammlung. Zum Tag der offenen Tür in der Grastrocknungsanlage ist die Öffentlichkeit am 23. September eingeladen, und der eigentliche Jubiläumsabend «75 Jahre Grastrocknungsgenossenschaft Bazenheid und Umgebung» findet im November in Kirchberg statt.

Zur Jubiläums-GV konnte Verwaltungsratspräsident Franz Wick 37 der total 62 Genossenschafter begrüssen. Bevor er zu den Geschäften überleitete, wurde dem 2016 verstorbenen Anton Scherrer ehrend gedacht, der während 22 Jahren dem Verwaltungsrat angehört hatte.

Rekordergebnis dank grossem Einsatz

Das von Geschäftsführerin Margrit Stadler verfasste Protokoll und ebenso der 35. von ihr präsentierte Rechnungsabschluss wurden einstimmig genehmigt. Im Jahresbericht ging Franz Wick insbesondere auf die Wetterverhältnisse und das Rekordjahr ein. Besonders hob er die rund 1654 Tonnen Trockengut hervor, die produziert wurden, davon 581 t Gras, 1045 t Mais und 27 t Trester.

Selbst dem Brand im Bandkühler der Trocknungsanlage im Oktober konnte er etwas Positives abgewinnen, indem die Anlage dank schnellem Eingreifen des Personals und der Feuerwehr nach wenigen Stunden wieder gestartet werden konnte. Ein besonderes Kränzchen wand er dem Betriebsleiter Ruedi Fässler mit seinem Personal, «die alle grossen Einsatz gezeigt und sich für den guten Geschäftsverlauf eingesetzt haben».

Florierender Maiswürfelhandel

Ruedi Fässler sprach von einem intensiven und guten Jahr, verbunden mit viel Arbeit, für deren Bewältigung auch er sich bei seinem Personal bedankte, ebenso bei Margrit und Martin Stadler für die Unterstützung im administrativen Bereich. Die Trockenanlage wies im vergangenen Jahr 933 Betriebsstunden auf und das Personal arbeitete total 1381 Stunden, davon 392 in der Nacht, was viel 24-Stunden-Betrieb bedeutet habe. Ruedi Fässler, der auch die gute Kundschaft lobend erwähnte, orientierte in seinem Jahresbericht über den florierenden Maiswürfelhandel, der es nötig gemacht habe, 100 t zusätzlich einzukaufen.

Bevor das Jodelchörli Lütisburg mit schönen Vorträgen aufwartete, bedankte sich Franz Wick bei allen Beteiligten und dem VR herzlich für ihr Engagement, besonders auch bei Martin Stadler, der als OK-Chef die Jubiläumsanlässe organisiert.

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