Tollen Werbetag erlebt

Jungwacht und Blauring Bütschwil

Rahel Brunner
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Heisses Schlangenbrot und ein wärmespendendes Feuer war an einem kalten Tag genau das Richtige. (Bild: PD)

Heisses Schlangenbrot und ein wärmespendendes Feuer war an einem kalten Tag genau das Richtige. (Bild: PD)

Anfang Monat durften Jungwacht und Blauring Bütschwil einen tollen Werbetag durchführen. Trotz einer nicht so erhellenden Wetterprognose konnte man regenfrei in den Tag starten.

Nach einer kurzen Stafette ging es los in Richtung Wald, wo die rund sechzig Kinder bereits von kostümierten Händlern, Fragestellern und Schwarzmarkthändlern erwartet wurden. Das Ziel des Geländespiels war, durch Erspielen von Chips und Klauen von Jasskarten möglichst viele Essensbons zu kaufen. Ebenso wurden Kartenteilchen versteigert, welche die nächste Station des Tages verrieten.

Nachdem die Karte vollständig war, ging es los zum Oberstufenschulhaus Bütschwil. Dort gab es einen sehnlichst erwarteten Zmittag, und die Kinder konnten sich vom actiongeladenen Geländespiel erholen. Um ein Uhr begannen die Kinder, in Gruppen verschiedene Apéros für ihre Eltern vorzubereiten. Dank dem erfolgreichen Spiel am Morgen erhielten die Kinder alle Zutaten. Sie arbeiteten fleissig an Mais­kolben, Fruchtspiessen, gefüllten Champignons und an vielen anderen leckeren Snacks.

Um zwei Uhr kamen die Eltern und genossen den vielfältigen Apéro. Den restlichen Nachmittag konnten die Kinder zusammen mit ihren Eltern mit verschiedenen Workshops verbringen. Die Leiter von Jungwacht und Blauring bereiteten verschiedene vereinsverbundene Stände vor, bei denen die Kinder basteln und entdecken konnten. Es gab Angebote über Pioniertechnik, Steine verzieren, Teebeutel herstellen bis hin zu einem Schnitzposten. Währenddessen konnten sich noch Hungrige draussen bei der Feuerschale ein Schlangenbrot bräteln.

Zum Abschluss bildeten alle zusammen einen grossen Kreis für ein freudiges «Tschi-ai-ai».

Wir möchten uns bei allen Eltern bedanken, die uns mit ihren Kindern so zahlreich besucht haben.

Rahel Brunner