Toggenburger Samariterinnen geehrt

Kürzlich fand in Marbach die Delegiertenversammlung des Samariterverbandes St. Gallen und Fürstentum Liechtenstein statt. Dabei durfte der Verbandspräsident Hansueli Geisser aus Oberriet 134 Delegierte begrüssen.

Drucken
Teilen
Bild: pd

Bild: pd

Kürzlich fand in Marbach die Delegiertenversammlung des Samariterverbandes St. Gallen und Fürstentum Liechtenstein statt. Dabei durfte der Verbandspräsident Hansueli Geisser aus Oberriet 134 Delegierte begrüssen. Die Regierungsrätin und Vorsteherin des Gesundheitsdepartements, Heidi Hanselmann, sprach den Samaritern ihre Anerkennung aus.

Wären diese nicht im Hintergrund mit ihrem Können und Wissen in verschiedenen Tätigkeiten wie Postendienst und Laienschulungen aktiv, würde sich die Kostenspirale im Gesundheitswesen noch schneller drehen, sagte sie. Für 20 Dienstjahre als Samariterlehrer wurde Koni Rutz vom Samariterverein Brunnadern geehrt. Besonderer Höhepunkt war die Verleihung der Henry-Dunant-Medaille an 29 Samariter.

Unter ihnen auch (im Bild von links) Kathrin Lusti SV Nesslau-Krummenau, Anita Hässig SV Oberhelfenschwil, Hanni Ackermann SV Nesslau-Krummenau und Mägi Keller SV Kirchberg. Die Auszeichnung erhält, wer aktiv während 25 Jahren in einem Samariterverein wirkt oder 15 Jahr im Vereinsvorstand tätig ist. Sie dient als Anerkennung für den langen Einsatz und als Motivation zum Weitermachen. Überreicht wurde sie von Alfred Vogt, Zentralvorstandsmitglied der Dachorganisation SSB. (pd)

Aktuelle Nachrichten