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TOGGENBURG: Vorstand dank Köbi Knaus junior wieder komplett

Vor einem Jahr trat Christian Gross aus dem Vorstand des Verbands für Landtechnik zurück. Damals konnte kein Nachfolger gefunden werden. Nun wurde Köbi Knaus junior gewählt.
Adi Lippuner
Das neu gewählte Vorstandsmitglied Köbi Knaus aus Unterwasser, die Geschäftsführerin Eliane Müller aus Azmoos und Präsident Heiri Schmid aus Bilten (von links). (Bild: Adi Lippuner)

Das neu gewählte Vorstandsmitglied Köbi Knaus aus Unterwasser, die Geschäftsführerin Eliane Müller aus Azmoos und Präsident Heiri Schmid aus Bilten (von links). (Bild: Adi Lippuner)

Vor einem Jahr trat der Ebnat-Kappler Landwirt Christian Gross aus dem Vorstand des Verbands für Landtechnik (VLT-SG) zurück. Damals konnte kein Nachfolger gefunden werden. An der diesjährigen Generalversammlung präsentierte Präsident Heiri Schmid, Bilten, Köbi Knaus junior, Unterwasser, als Kandidat. Er wurde von den 106 anwesenden Stimmberechtigten gewählt und mit Applaus im Vorstand des VLT-SG willkommen geheissen. Für das neue Vorstandsmitglied bedeutet diese Aufgabe, «eine Möglichkeit, sich überregional zu betätigen». Zudem sei es nicht sinnvoll, wenn sich niemand für Vorstandsaufgaben zur Verfügung stelle, weil auf dem eigenen Hof und bei den Nebenbeschäftigungen viel Zeit aufgewendet werden müsse. Im Berichtsjahr verlor die Sektion 96 ihrer Mitglieder, jedoch konnten 43 Mitglieder neu dazu gewonnen werden, wie Geschäftsführerin Eliane Müller ausführte. «Wir können mit unseren gut 2200 Mitgliedern einen stolzen Bestand aufweisen.» Heiri Schmid ging in seinem Jahresbericht auf die Aufgaben rund um den Strassenverkehr, aber auch die Interessensvertretung der Mitglieder ein. Schmid verwies dabei auf die Verbandswebsite, wo Details zu einzelnen Themen, aber auch zu den angebotenen Kursen nachgelesen werden können. Hans Popp präsentierte die Rechnung, welche bei einem Ertrag von knapp 286'000 Franken und Aufwendungen von gut 284'000 Franken, einen Gewinn von knapp 1660 Franken aufweist. Der Mitgliederbeitrag wird bei 77 Franken belassen, davon gehen 75 Franken an den schweizerischen Verband.

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