Toggenburg soll seine Stärken zeigen

BÜTSCHWIL. Die Mitglieder von Toggenburg.ch haben sich zum traditionellen Neujahrsbrunch getroffen. Präsident Alois Gunzenreiner wies in seiner Ansprache auf die Herausforderungen der Zukunft hin.

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Alois Gunzenreiner, (stehend) ist überzeugt, dass das Toggenburg als Talschaft weiterhin gefordert bleibt. (Bild: Sabine Schmid)

Alois Gunzenreiner, (stehend) ist überzeugt, dass das Toggenburg als Talschaft weiterhin gefordert bleibt. (Bild: Sabine Schmid)

Bevor Alois Gunzenreiner in seiner Funktion als Präsident von Toggenburg.ch das Brunchbuffet im «Hirschen» in Bütschwil eröffnete, wünschte er den anwesenden Vertretern der Gemeinden und Organisationen, die Mitglieder von Toggenburg.ch sind, das Beste für 2013.

Im vergangenen Jahr habe sich Toggenburg.ch an seinem Zweckartikel orientiert und mehrere Initiativen und Projekte zur Förderung der Region begleitet und unterstützt. Alois Gunzenreiner nannte das Raumkonzept, mit welchem raumplanerische Richtlinien bearbeitet wurden. Er hoffe, dass die Mitglieder der Organisation sich weiterhin für das Vorankommen der Region engagieren. «Dies ist nötiger denn je, denn der Spardruck im Kanton wird anhalten und weitere Veränderungen mit sich bringen», glaubt Alois Gunzenreiner. Eine Talschaft mit vereinzelt strukturellen Nachteilen, wie es das Toggenburg eine ist, sei und bleibe gefordert.

Für 2013 sei geplant, dass die begonnenen Arbeiten weitergeführt werden. Dabei solle man die Stärken des Tals weitersagen. Den anwesenden Gemeindevertretern wünschte Alois Gunzenreiner Musse, um die Momente an Freiräumen zu geniessen. «Sie sind es, die Inspiration und Kraft für den Alltag und insbesondere für Neues geben», sagte er. (sas)

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