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«Toggenburg ist mein Skigebiet»

Befragt

Dem Winterthurer und ehemaligen Benissimo-Moderatoren Bernard Thurnheer ist das Toggenburg seit frühester Kindheit ein Begriff. Er reiste oft zum Skifahren nach Wildhaus.

Herr Thurnheer, wie ist Ihre Verbindung zum Toggenburg?

Ich verbinde das Tal mit frühesten Kindheitserinnerungen, als ich oft hierher zum Skifahren kam. Später, zu meinen besten Fitnesszeiten, fuhr ich in einer Stunde von Winterthur nach Wildhaus, löste ein Halbtagsabo und genoss während zweier Stunden die Skipisten. Das Alternativprogramm zu Joggen oder Fitnesscenter hiess bei mir Skifahren im Toggenburg.

Als dreifacher Buchautor: Was machen Sie lieber, schreiben oder reden?

Beides hat mit der Sprache zu tun. Mittlerweile schreibe ich fast lieber, weil ich mich in ein Kämmerlein zurückziehen und meine Gedanken auf Papier bringen kann.

Als Fan des FC Winterthur muss die Frage kommen: War die Szene, die am Mittwoch im Cuphalbfinal zwischen Winterthur und Basel zum 0:1 führte, penaltywürdig?

Das war trotz aller Begründungen kein Penalty – aber der Schiedsrichter hat bekanntlich immer Recht (schmunzelt). Hier hätte auch der viel beschworene Videobeweis nichts genützt, weil auch danach die Meinungen auseinandergegangen wären.

Waren Sie im Stadion?

Nein. Ich absolviere zurzeit eine Lesetournee und war am Mittwochabend in Solothurn. Ich habe aber aufgrund der SMS, die ich erhalten habe, schnell bemerkt, dass etwas Umstrittenes passiert war. (bl)

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