Tierpark und Monumente

Samariterverein Kirchberg-Gähwil

Mägi Keller
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Die Mitglieder des Samaritervereins Kirchberg-Gähwil machten einen zweitägigen Ausflug. (Bild: PD)

Die Mitglieder des Samaritervereins Kirchberg-Gähwil machten einen zweitägigen Ausflug. (Bild: PD)

Kürzlich trafen sich die Mitglieder des Samaritervereins Kirchberg-Gähwil zum zweitägigen Vereinsausflug. Die Reise führte uns zuerst in den Tierpark Bad Zurzach und zum Kaffeehalt.

Danach ging es dem Rhein entlang weiter nach Augst ins Museum Augusta Raurica. In einer einstündigen Führung besichtigten wir zuerst die Aussenanlagen mit den erhaltenen Monumenten. Dazu gehört das mächtige Theater, wo sich die Menschen einst über Komödien und Pantomimen amüsieren konnten. Danach besuchten wir das Museum selbst und das dazugehörige Römerhaus. Das Museum beherbergt den grössten Silberschatz der Spätantike. In der Römerstadt Augusta Raurica lebten einst über 10000 Menschen. Die Stadt lag an der wichtigen Nord-Süd-Verbindung von Italien ins Rheinland und der West-Ost-Verbindung von Gallien an die Donau und an den Rhein. Nach dem Mittagessen führte uns die Reise an unser eigentliches Ziel, nach Basel. In der Jugendherberge bezogen wir unsere Zimmer, um danach die Stadt mit derselben Führerin wie bereits am Vormittag zu erkunden. Die gebürtige St. Gallerin begeisterte uns trotz des Regens für die Stadt mit ihren Schönheiten und ihrer Geschichte. Im Gifthüttli genossen wir danach ein feines Nachtessen. Nach dem Frühstück und dem Verlad des Gepäcks in unseren Bus, machten wir uns zu Fuss auf den Weg nach Rheinfelden. Bei Sonnenschein genossen wir den dreistündigen Marsch entlang des Rheins. Nach dem Mittagessen auf dem Campingplatz hiess es bereits auch schon die Heimreise antreten. In Bertschikon machten wir ein letztes Mal Halt um uns mit einem Dessert zu stärken. Am frühen Sonntagabend waren wir zurück in Kirchberg. Lucia und Alexander hatten die Organisation dieser zwei schönen Tage übernommen. Wir freuen uns und sind gespannt wohin uns unsere nächste Reise in zwei Jahren führen wird.

Mägi Keller