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Teufner Leichtathleten legen guten Start in neues Jahr hin

Rang 2 für die Allerjüngsten der Kategorie U10. (Bild: PD)

Rang 2 für die Allerjüngsten der Kategorie U10. (Bild: PD)

Gleich mit zehn Teams startete der Teufner Leichtathletiknachwuchs vergangenes Wochenende in Kreuzlingen in die Hallensaison. Fünf Teams schafften mit Podestplätzen die Qualifikation für den Regionalfinal der Swiss Athletics Gossau. Auf spielerische Art kommen beim UBS Kids Cup Kernelemente der Leichtathletik in einem Gruppenwettkampf zur Anwendung. Schnelligkeit ist in den Disziplinen «Risiko»-Sprint und Hürden-Staffel gefragt. Weiter lernen die Kinder in Sprungstaffeln und Stabweitsprung den spielerischen Einstieg in die Leichtathletik. Eine Biathlonform und ein Hallencross vervollständigen diesen Gruppenwettkampf.

In der Kategorie U16-Mädchen erzielten die Teufnerinnen Lorena Lenzi, Chiara Casasola Daliah Guhl, Jana Diethelm und Larissa Altherr gleich viele Punkte wie die Siegerinnen und wurden schliesslich auf Rang 2 gewertet. Ebenfalls Rang 2 erreichte das Mixed-Team der ältesten Kategorie mit Noa Guhl, Lara Mettler, Abraham Tesefai, Nicolas Trujiens und Nico Sanwald. Weiter mit Rang 2 überraschten die Knaben der Kategorie U12, zu diesem tollen Resultat verhalfen Nico und Jannick Kalberer, Nicolas Lindenmann, Alexandre Künzi, Timon Messmer und Daniel Burgermeister. Ganz überraschend auf das Podest mit Rang 2 kamen Elisa Lindenmann, Sophie Merz, Livia Eugster, Jana Boppart, Lisa Menzi und Luana Corciulo in der Kategorie U10. Den Erfolg der Teufner vervollständigten in der Kategorie U14 Roman Frischknecht, Giulio Baumann, Gian Moretto, Nico Kalberer und Nicolas Lindemann mit Rang 3.

Einen Formtest wagten die Kugelstosser Mirjam Mazenauer und Thomas Koller an einem Hallenmeeting in Zürich. In Startfeldern von rund 35 Teilnehmern und ungewohntem Belag fanden die beiden U20-Athleten die nötige Konzentration nicht. Mirjam Mazenauer gewann ihre Kategorie zwar, verpasste aber die erhofften 13 Meter. Mit Rang 5 blieb auch Thomas Koller unter seinen Erwartungen. Bis zu den kommenden Schweizer Meisterschaften im Februar in St. Gallen bleibt noch Zeit, die erwünschte Form zu finden. (hk)

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