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TEUFEN: Ganz im Zeichen des Tanzes

Am Samstag ging im Lindensaal das 5. Nationale Kinder- und Jugendtanzfestival über die Bühne. Unter der Leitung von Daria Höhener wurden Workshops und diverse Auftritte präsentiert.
Samira Hörler
Aufregung und Konzentration wechselten sich während des Tanzworkshops von Lucia Baumgartner ab. (Bild: Samira Hörler)

Aufregung und Konzentration wechselten sich während des Tanzworkshops von Lucia Baumgartner ab. (Bild: Samira Hörler)

Samira Hörler

samira.hoerler@appenzellerzeitung.ch

Ziel des Nationalen Kinder- und Jugendtanzfestival war, dass all jene geehrt werden, welche mit Freude und Leidenschaft beim Tanzen dabei sind. Auch soll es den Kindern und Jugendlichen eine Plattform bieten, um das eigene Können mit Enthusiasmus zu präsentieren. Es wurden nicht nur fertige Auftritte gezeigt. Am Anfang stand ein ziemlich aussergewöhnlicher Programmpunkt an. Unter der Führung von Lucia Baumgartner, Choreografin, Tanzpädagogin und Leiterin der Tanzkompanie inFlux, erhielten die Zuschauerinnen und Zuschauer einen Einblick in den Entstehungsprozess eines modernen Tanzstückes.

Wie Bewegungen entstehen

Was sonst immer fertig auf der Bühne vorgeführt wird, wurde während des Workshops in künstlerische Einzelteile zerlegt. Die Kinder und Jugendlichen hatten sichtlich Spass daran. Und doch war einiges an Konzentration gefragt. Was sonst über langes Proben hinweg entsteht, wurde am Samstag während kurzer Zeit auf die Beine gestellt.

Die Zuschauerinnen und Zuschauer wurden in den Entstehungsprozesss mit einbezogen. Die Kinder und Jugendlichen durften selbst Bewegungen einbringen, einiges war vorgegeben und wieder anders entstand ganz spontan. Auf den Workshop folgte eine kurze Pause, in der die Besucherinnen und Besucher mit Kuchen und Getränken verpflegt wurden. Ein Kässeli für freiwillige Beiträge stand bereit. Danach ging es weiter mit den eigentlichen Auftritten der Tänzerinnen und Tänzer. Das erste Stück beinhaltete eine Vorführung hinter einer beleuchteten Leinwand. Die Bewegungen der Auftretenden wurden als Schatten auf die Leinwand projiziert. Danach wurde zur Musik von Henry Mancini und mit passender Kleidung eine Choreografie zu «Pink Panther» aufgeführt.

Die weiteren Gruppenauftritte standen unter den Mottos: «Skulpturen», «Avatar», «Piraten», «Schwarzweiss», «Spiegelungen» und «Wiesenfeen». Zum Lied «Where are you now» von Justin Bieber führten drei Tänzerinnen von der Schule für Musik eine moderne Choreo­grafie auf.

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