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TEO – Netzwerk für Jugendarbeit

TOGGENBURG. Der Jugendarbeit eine regionale Organisation überzustülpen, sei nicht sinnvoll, da die Bedürfnisse in den einzelnen Gemeinden, die sie abdecken muss, zu unterschiedlich sind.

TOGGENBURG. Der Jugendarbeit eine regionale Organisation überzustülpen, sei nicht sinnvoll, da die Bedürfnisse in den einzelnen Gemeinden, die sie abdecken muss, zu unterschiedlich sind. Aber auf operativer Ebene zusammenzuarbeiten und grössere Anlässe gemeinsam durchzuführen, sei sehr gewünscht und wird unterstützt. Diese Meinung vertritt Ruedi Sterzing, Gemeinderat und Jugendbeauftragter in Wattwil. Denn die Vernetzung der Jugendarbeit ist wichtig für den Ressourcen- und Erfahrungsaustausch. Um diese Bedürfnisse abzudecken, haben Jugendarbeitende, Sozialarbeitende und weitere Engagierte im Jahr 2009 das Toggenburger TEO – Netzwerk Jugendarbeit gegründet. 2010 wurde es in einen Verein umgewandelt.

Anlässe für Jugendliche

Direkt profitieren können die Jugendlichen aus dem ganzen Toggenburg bei Anlässen, die unter dem Patronat von TEO organisiert werden. Das wohl grösste ist das Jugendfestival, weiter gibt es immer wieder Sportevents wie Skaten im Sommer und Skifahren und Boarden im Winter oder ein Casino-Spieleabend. TEO sei es bei allen Aktivitäten ein Anliegen, eine Nachhaltigkeit zu erreichen, sagt TEO-Präsidentin Mirjam Schegg.

Austausch für Jugendarbeitende

TEO passt sich laufend den Veränderungen im Bereich der Jugendarbeit an. Aus diesem Grund verstärkt der Verein sein Engagement im Bereich der Vernetzung und des Austausches. Viermal im Jahr organisiert der Verein ein Treffen aller interessierten Jugendarbeitenden in der Region. Dabei können sie über aktuelle Fragen und Themen diskutieren und ihre Erfahrungen weitergeben. Bei solchen Fachaustauschen könnten sich die Jugendarbeitenden gegenseitig auf kollegialer Ebene beraten und unterstützen. «Unsere Idee dahinter ist, die einzelnen Jugendarbeitenden damit zu stärken, damit ihre Arbeit nachhaltig ist. Denn gerade in der Jugendarbeit ist die Vernetzung und der ständige Austausch über die Gemeinden hinaus anzustreben», erklärt Mirjam Schegg. Durch diese Vernetzung werde beispielsweise einem neuen Jugendarbeiter in der Region der Einstieg erleichtert. (sas)

www.netzwerk-jugendarbeit.ch

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