Teilweise open air

Was ist das Erfolgsrezept des Vereins KiM?

Drucken
Teilen

Was ist das Erfolgsrezept des Vereins KiM?

Unser durchmischtes Programm mit Kabarett und Musikstilen, wie Blues, Ethno, World, neue Volksmusik spricht unterschiedliche Leute an. Der heimelige Saal mit seinem Ambiente ist in der heutigen Zeit je länger je mehr gefragt. Die Leute fühlen sich wie in ihrer eigenen Stube.

Was plant der KiM für sein 25-Jahr-Jubiläum?

Wir feiern am 28. August mit einem neunstündigen Spezialprogramm. Da wird eine Vorpremiere des Figurentheaters PhiloThea gezeigt, es gibt Hip- Hop, Funk, es kommt Lara Jacobs vom Rigolo Nouveau Cirque und als Highlight haben wir Romobil mit Töbi Tobler und Goran Kovacevic engagiert. Das Fest wird in und rund ums «Rössli» stattfinden, also teilweise auch open air.

Wie sehen Sie die Zukunft des KiM?

Katharina Keller: Mit durchschnittlich 70 Prozent Auslastung pro Veranstaltung sind wir sehr zufrieden. Ich habe das Gefühl, dass wir auf dem richtigen Weg sind und im Moment nichts ändern müssen. Die Zukunft möchten wir so angehen, wie sie im Moment im Bereich Kleinkunstveranstaltungen betrieben wird – nämlich mit Herzblut und freiwilligem Engagement des Vorstandes. (mhu)

Aktuelle Nachrichten