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SVP – verliert an Flughöhe

David Zuberbühlers Wahl in den Nationalrat markierte vor zwei Jahren den Höhepunkt der Ausserrhoder SVP. Seither scheint die Partei jedoch an Flughöhe zu verlieren. Zumal man sich Anfang Jahr zur Lachnummer machte, als man Inge Schmid mit dem Slogan «Unser Mann für Ausserrhoden» kandidieren liess. Die Partei wird nicht mehr gefürchtet im Parlament, sondern belächelt. Ihr ehemaliger Kantonalpräsident Edgar Bischof tritt jetzt vornehmlich als Präsident der Finanzkommission in Erscheinung. Bis jetzt ist es keinem gelungen, in seine Fussstapfen zu treten. Der Partei ist zugute zu halten, dass sie Klartext spricht. Beispielsweise hat sie das politisch riskante Manöver gewagt und die Zukunft des Spitals Heiden in Frage gestellt. Die SVP hat bis 2019 Zeit, um wieder in Schwung zu kommen. Dann gilt es den Sitz im Regierungsrat und allenfalls auch im Nationalrat zu verteidigen. Denn die Gegner verfolgen genau, ob «dä Zubi» unantastbar ist.

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