Stricker verdient vollstes Vertrauen

LESERBRIEFE

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Im Leserbrief vom 10. Januar schreibt Irene Lautenschlager, absolute Mehrheiten seien schädlich. Unbehagen und Verdrossenheit in unserer Bevölkerung sind unüberhörbar. Grund dafür ist aber nicht die absolute Mehrheit der FDP in der Regierung, sondern gewisse unbesonnene Akteure. Generell sind Mehrheiten nicht schädlich, sofern sie nicht von Fanatikern für die eigene Partei missbraucht werden. Parteibüchlein und -parolen dürfen keine Priorität erhalten. Das Wohl der Bevölkerung muss an erster Stelle stehen.

Zum Glück haben wir in Alfred Stricker einen Kandidaten, der in Familie, Beruf, Politik und Gesellschaft wertvolle Erfahrungen gesammelt und diese im Gemeinderat Stein, im Kantonsrat und anderen Gremien zielstrebig eingebracht hat. Er ist parteiunabhängig und wird nach eigenen Aussagen keiner Partei beitreten. Er will seine Schaffenskraft nicht parteipolitischen Querelen opfern, ist aber bereit, mit allen Parteien nach Lösungen zu suchen. Alfred Stricker ist ein gradliniger und glaubwürdiger Politiker, der vollstes Vertrauen verdient. Meine Stimme hat er jedenfalls sicher.

Ruedi Weder, Hirschberg, 9414 Schachen b. Reute

Die gute Mischung wählen

Das wäre heuer eine Schlagzeile: «Die Präsidenten Xi, Obama und Putin sowie Bundeskanzlerin Merkel rotten sich zum Weltfrieden zusammen.» Was heisst das für unsere Regierungsratswahlen? Es geht auch hier um eine gute Mischung von Persönlichkeiten, die das friedliche Zusammenleben gemeinsam gestalten wollen. Als parteiunabhängiger Stimmbürger sehe ich das am besten gewährleistet, wenn Frauen und Männer mit verschiedenen politischen Ansichten an einem Tisch lösungsorientiert zusammenarbeiten. Dazu braucht es aber Personen, die nicht übereinander herziehen, sondern allein dem Gemeinwohl dienen wollen. Sieben Kandidierende stellen sich für die fünfköpfige Regierung zur Wahl. In diesen zukünftigen Regierungsrat gehört Norbert Näf. Ich beobachte das politische Wirken dieses Gemeindepräsidenten und Kantonsrates von Heiden seit zehn Jahren sehr aufmerksam. Ich bin beeindruckt, was er zusammen mit seinem Kollegium und seinen Angestellten bisher geleistet hat. Norbert Näf gehört für mich zu den Politikern, die über eine grosse politische Begabung verfügen, eine solide politische Laufbahn vorweisen können und daher jedes Departement übernehmen können. Gerne gebe ich ihm meine Stimme.

Adrian Keller, Sonneblick, 9428 Walzenhausen