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Stimmungsvoller Abend

Der Männerchor Bazenheid hat mit Dirigentin Heidi Adam und Präsident Joe Metzger den richtigen Mix gefunden, um die Besucher im vollbesetzten Saal gut zu unterhalten.
Peter Jenni
«Erhebet das Glas und trinkt den goldenen Wein» singt der Männerchor mit Dirigentin Heidi Adam und Präsident Joe Metzger (Zweiter von rechts). (Bild: Peter Jenni)

«Erhebet das Glas und trinkt den goldenen Wein» singt der Männerchor mit Dirigentin Heidi Adam und Präsident Joe Metzger (Zweiter von rechts). (Bild: Peter Jenni)

BAZENHEID. Wenn vier sich verstehen, dann freuen sich alle. So geschehen am samstäglichen Unterhaltungsabend des Männerchors Bazenheid. Bereits mit dem Eröffnungslied «Freunde lasst uns singen» produzierte Dirigentin Heidi Adam mit ihren Sängern eine super Stimmung in der vollbesetzten Eichbüel-Turnhalle.

Die Seele baumeln lassen

Präsident Joe Metzger stand die Freude ins Gesicht geschrieben, als er die Besucherinnen und Besucher bei der Begrüssung aufforderte, sie sollten «ihri Seel ä chli la bambälä la». Dieser Spruch sollte später dazu führen, dass die Begeisterung kein Ende nehmen wollte. Joe Metzger war es denn auch, der im Theater «Lieber ledig und frei» Regie führte, mit dem die Laienschauspielerinnen und -schauspieler die Lachmuskeln des Publikums arg zu strapazieren vermochten.

Dass es Sänger gerne lustig haben und dazu auch Bier und Wein besingen, bestätigte der Chor nach «S'Chilchli» mit dem Lied «Weinland», um anschliessend ausser Programm die vollen Weingläser tatsächlich hochzuhalten und dazu «Erhebet das Glas und trinkt den goldenen Wein» von Giuseppe Verdi erklingen zu lassen. So hoch wie die Gläser stieg dabei auch die Stimmung im Saal, die anschliessend mit «Blueme» und «Dini Seel ä chli bambälä la», mit Heidi Adam und Verena Schweizer als Jodlerinnen, noch höher stieg. Um die Publikums-Seelen wieder zu beruhigen, blieb der Dirigentin nichts anderes übrig, als die beiden Lieder nochmals wiederholen zu lassen. Im Theater ging es um die drei ledigen Bergbauern Franz, Göpf und Hansjakob, die zufrieden auf ihrem Heimetli leben. Bis sie den Brief eines Anwalts erhalten.

Geld und Liebe auf der Alp

Darin erfahren sie, dass ihnen ihre Grosstante drei Millionen Franken vererbt hat, unter der Bedingung, dass einer von ihnen innerhalb eines Jahres heiratet. Mit Phantasie kann man sich bestimmt vorstellen, was von da an auf der Alp los ist, wo es plötzlich von Frauen nur so wimmelt.

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