Stimmfreigabe bei Landammannwahl

Die Jungfreisinnigen Ausserrhoden (JFAR) entscheiden sich für die Stimmfreigabe bei der Wahl des neuen Landammanns.

Drucken

Die Jungfreisinnigen Ausserrhoden (JFAR) entscheiden sich für die Stimmfreigabe bei der Wahl des neuen Landammanns. Besonders freut die JFAR gemäss Medienmitteilung, dass auf der parteiübergreifenden Liste für die Obergerichtswahlen mit Patrik Louis und Samuel Plachel zwei Jungfreisinnige zu finden seien. Alle Kandidaten auf den beiden Listen werden zur Wahl empfohlen.

Klar Ja sagen die JFAR zum Lastenausgleich. Gute freundschaftliche Beziehungen zu den Nachbarkantonen seien wichtig, wird begründet, und damit würden in einem bisher ungeregelten Bereich, bei dem die Kantone zur Zusammenarbeit verpflichtet seien, die Spielregeln festgelegt. Eine Antwort auf die Frage, weshalb die SVP Ausserrhoden die Vorlage bekämpfe, obwohl sie von SVP-Regierungsrat Köbi Frei ausgearbeitet worden sei, habe trotz längerer Diskussion nicht gefunden werden können.

Die Waffeninitiative wird von den JFAR abgelehnt. Zwar halte man der Initiative zugute, dass die Aufbewahrung der Armeewaffe zu Hause nicht mehr zeitgemäss sei, die negativen Aspekte überwiegten jedoch. Eine Annahme stelle ein Stück weit die Souveränität des Bürgers in Frage, indem ein sachgemässer Umgang mit der Waffe ihm nicht zugetraut werde. (pd)

Aktuelle Nachrichten