Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Steuerfuss Heiden ohne Änderung

3,7 Einheiten Der Voranschlag 2017 der Gemeinde Heiden rechnet bei einem Aufwand von 24,4 und einem Ertrag von 24,3 Millionen Franken für das nächste Jahr mit einem Defizit von rund 157 000 Franken. Die Orientierungsversammlung wird am Montag, 7. November, um 19.30 Uhr im Kursaal durchgeführt.

3,7 Einheiten Der Voranschlag 2017 der Gemeinde Heiden rechnet bei einem Aufwand von 24,4 und einem Ertrag von 24,3 Millionen Franken für das nächste Jahr mit einem Defizit von rund 157 000 Franken. Die Orientierungsversammlung wird am Montag, 7. November, um 19.30 Uhr im Kursaal durchgeführt.

Der budgetierte Steuerertrag für das Jahr 2016 dürfte erreicht werden, wie der Gemeinderat mitteilt. Bei den juristischen Personen sei die Entwicklung der Erträge sehr positiv; im laufenden Jahr liege der Ertrag per Ende August 480 000 Franken über dem Voranschlag. Bei den Steuern der natürlichen Personen wird dank des weiterhin leichten Bevölkerungswachstums für den Voranschlag 2017 mit drei Prozent Mehreinnahmen gerechnet. Damit sollten die teils deutlichen Mehrkosten aus den Pflegefinanzierungen, der Spitex, der Sozialhilfe und die erwarteten Mindererträge aus den Erbschaftssteuern kompensiert werden können.

Wie es weiter heisst, beträgt der Globalkredit der Schule im nächsten Jahr 6,2 Millionen Franken. Damit ist er im Vergleich zum Voranschlag 2016 bei unverändertem Leistungsauftrag um 196 000 Franken tiefer. Für die Jahre 2018 bis 2020 wird der Globalkredit als Folge der wieder steigenden Schülerzahlen zwischen 6,4 und 6,7 Millionen Franken liegen. Heiden zahlt seit 2011 an den Finanzausgleich im Kanton. Im ersten Jahr waren das 40 000 Franken. Für 2017 werden gemäss Empfehlungen des Kantons 140 000 Franken für den Soziallastenausgleich budgetiert. Es wird mit Investitionen von 2,1 gegenüber 3,6 Millionen Franken im Jahr 2016 gerechnet. Wesentliche Vorhaben sind die Sanierungen der Waid-, Hinterbissau- und Badstrasse. Im Finanzplan 2018 bis 2022 sind grössere Projekte abgebildet. Im Sinne eines ausgeglichenen Finanzhaushaltes ist ab 2019 eine Steuerfusserhöhung um 0,2 auf 3,9 Einheiten vorgesehen. (gk)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.