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Stets einen Schritt zu spät

Die 1.-Liga-Mannschaft der BSG Vorderland verliert auswärts gegen Pfader Neuhausen diskussionslos mit 22:39.
Bsg Vorderland: B. Rothenberger und J. Kappenthuler Im Tor Sowie C. Bernet (5), N. Fejzaj, M. Küng, M. Mucha (3), C. Naef (6), L. Povataj (3), L. Rothenberger (1), P. Schulz, D. Schwinn, R. Schwinn (4

Da das letzte Spiel trotz guter Leistung nur knapp verloren ging, reiste die BSG Vorderland guten Mutes nach Neuhausen. Trotz mehrerer Absenzen wollte man dem Gegner auf Augenhöhe begegnen. Wie gewohnt, gelang der Start in die Partie gut. Die ersten zehn Minuten waren ausgeglichen, auf beiden Seiten fielen viele Tore, da die Defensiven noch nicht sattelfest waren.

Mit zunehmender Dauer des Spiels kam der gegnerische Torhüter immer besser ins Spiel. Vorderland kreierte zwar Chancen, scheiterte aber reihenweise am Neuhauser Goalie, der nach Spielende eine hervorragende Fangquote von 50 Prozent aufweisen konnte. Der zweite mangelhafte Punkt war das Rückzugsverhalten der BSG. Nach Abschlüssen der Appenzeller reagierte Neuhausen jeweils blitzschnell und kam über schnell vorgetragene Konter zu zahlreichen Toren, da die Gäste nicht rechtzeitig zurück in der Verteidigung waren. Dennoch blieben die BSGler bis zur Halbzeitpause dran und konnten den Rückstand in Grenzen halten. Das Umschalten von Offensive auf Defensive musste im zweiten Umgang aber besser werden.

Doch bereits die ersten beiden Abschlüsse wurden vergeben und von Neuhausen mittels schnellem Gegenstoss bestraft. Während Vorderland nur mit viel Aufwand zu Toren kam, konnte Neuhausen durch diese einfachen Treffer Energie sparen. Selbst nach eigenen Torerfolgen schafften es die Appenzeller nicht genügend schnell zurück, und es folgte oft der unmittelbare Gegentreffer nach einem schnellen Anspiel.

Nach 40 Minuten war der Widerstand der BSG gebrochen. Die Spieler schienen sich mit der Niederlage abzufinden. Ab diesem Zeitpunkt ging die nötige Konsequenz im Vorderländer Spiel verloren. Hinten stimmte die Absprache und Zuordnung nicht mehr, und vorne blieben die hochkarätigen Chancen aus, woraus entsprechend viele Ballverluste mit anschliessenden Gegentoren resultierten.

Der Vorteil des dichten Spielplans ist, dass kaum Zeit bleibt, sich Gedanken zur ungenügenden Leistung zu machen. Am nächsten Samstag tritt man erneut auswärts gegen die Kadetten Youngsters an. (kü)

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