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Steine entladen und aufladen

Steine reinigen kann einerseits ganz gewöhnliches Entfernen von Staub, Fett- oder Kalkrückständen und sonstiger Verschmutzung bedeuten. Andererseits gibt es die feinstoffliche Reinigung, welche den Stein von Fremdenergien befreit.

Sowohl das Entfernen von Staub wie auch die feinstoffliche Reinigung von Steinen sollten regelmässig gepflegt werden, damit Edelsteine ihre Wirkung behalten beziehungsweise wieder voll entfalten können.

Insbesondere bei Steinen, die irgendwo aufgestellt sind, genügt gelegentliches Abstauben. Andere Verschmutzungen, wie etwa ein Fettfilm auf den Steinen einer Kette, werden mit etwas lauwarmem Seifenwasser mit Hilfe eines weichen Tuchs, eines Pinsels oder einer Zahnbürste entfernt.

Kalkrückstände an Steinen, die zur Energetisierung des Trinkwassers verwendet werden, sollten gar nicht erst entstehen. Deshalb müssen sie mindestens einmal täglich kräftig abgerieben werden. Bei Rohsteinen mit einer rauhen Oberfläche braucht es dazu eine Bürste. Bei sichtbaren Kalkbildungen wird der Stein kurz in Essigwasser eingelegt. Stärkere Säuren schaden den meisten Steinen.

Eine gründliche Reinigung ist vor allem nötig, bevor die Steine zu Heilzubereitungen verwendet werden. Besonders bei neu gekauften Steinen empfiehlt sich das Abspülen unter fliessendem Wasser. Um mikrobiellen Verunreinigungen entgegenzuwirken, werden die Steine nach der Säuberung mit hochprozentigem Alkohol desinfiziert und dann noch mal kurz mit Wasser abgespült.

Feinstofflicher «Schmutz»

Bildlich gesprochen lädt sich ein Stein mit dem auf, was er uns abnimmt. Zum Beispiel nimmt der Rosenquarz die störende Energie von Magnetfeldern auf und ermüdet dadurch. Seine Aufnahmefähigkeit erschöpft sich und er wirkt nicht mehr optimal. Um die Fremdenergie loszuwerden, muss er energetisch gereinigt werden.

Das einfachste Hilfsmittel dafür ist fliessendes Wasser, welches wir über den Stein strömen lassen. Nachteile dieser Methode sind, dass der Faden einer Kette bei häufigem Kontakt mit Wasser brüchig wird. Spitzengruppen, auch «Stufen» genannt, wie der Bergkristall auf dem Bild, können auseinanderbrechen, wenn Wasser in die feinen Spalten zwischen den Spitzen gelangt.

Für solche Fälle sind kleine Hämatit-Trommelsteine hilfreich. Sie werden zu einem Steinteppich ausgebreitet und der zu reinigende Stein einige Zeit darauf gelegt. Der Hämatit entzieht dem anderen Stein alles Überflüssige.

Eine weitere Möglichkeit ist die Reinigung mit Salz. Der Heilstein soll dabei nicht direkt mit dem Salz in Berührung kommen und wird in einem Glasgefäss auf das Salz gelegt.

Aufladen und stärken

Das Aufladen hat die Regeneration der Eigenschwingung eines Steins zum Ziel. Viele Steinliebhaber sind sich gewöhnt, den Stein an die Sonne zu legen. Da jedoch im Sonnenlicht viele Steine leiden, wie etwa der Bernstein, der brüchig wird, oder der Rosenquarz, der seine Farbe verliert, sind andere Methoden vorzuziehen.

Immer gut fürs Aufladen ist eine Bergkristallstufe oder Bergkristallgranulat. Diese werden vorgängig an die Sonne gelegt, damit sie nachher diese sonnige Energie an einen anderen Stein weitergeben. Naturgewachsene Bergkristallspitzen können rund um einen Stein gelegt werden, mit der Spitze zur Mitte hin, um alle Kraft dorthin zu leiten. Doppelender sind noch wirksamer.

Beides in einem

Zahlreiche Helferkräfte reinigen und laden zugleich auf (siehe Kasten). Ein schöner Gedanke ist auch der, dass ich die Steine mit Methoden reinige und auflade, die ich auch mir selber gönnen würde und als wohltuend empfinde. Das kann Musik sein, manchmal auch Dunkelheit und Stille, oder eine windige Winterwanderung.

Kathrin Löw, Herisau

Geschäftsführerin kaleidos,

Fachgeschäft für Düfte, Steine,

Bücher, Klang

www.kaleidos-online.com

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