STEIN: Jungfreisinnige feierten

Zum zehnjährigen Bestehen der Jungfreisinnigen hielt Gründungspräsident Andrea Caroni die Jubiläumsansprache.

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Gute Stimmung an der Jubiläumsfeier. (Bild: PD)

Gute Stimmung an der Jubiläumsfeier. (Bild: PD)

Die Jungfreisinnigen Ausserrhoden (JFAR) haben dieses Jahr Grund zum Feiern. Vor zehn Jahren wurde der Verein gegründet und ist seither fester Bestandteil der Ausserrhoder Parteipolitik. Die JFAR repräsentieren aber nicht nur die Jungfreisinnigen aus Ausserrhoden, sondern gemäss Statuten auch diejenigen aus Innerrhoden. Diese Tatsache floss auch in die Organisation des Jubiläumsfestes mit ein.

Mit einem ausgiebigen Brunch in der Aula der Schule Stein wurde das Fest eröffnet. ­Andrea Caroni, damaliger Gründungspräsident und Initiant der JFAR, hielt die Jubiläumsansprache. Er blickte auf die Zeit rund um die Gründung zurück und ­erzählte, dass anfangs nicht alle daran geglaubt hätten, dass die JFAR sich längerfristig als Partei etablieren würde. Er sei stolz, dass die JFAR nun bereits seit zehn Jahren mit Erfolg Jungen die Freude an liberaler Politik vermitteln und sich als starke Stimme einbrächten. Mit einer ge­wissen Genugtuung wurden die ­Gläser auf die kommenden Jahre erhoben. Gestärkt machten sich die Anwesenden auf zu einer Wanderung entlang der Kantonsgrenzen von Ausser- und Innerrhoden. Von Stein führte der Weg über den Strom, vorbei am Kloster Wonnenstein bis hoch nach Teufen zum Rastplatz Schlipf. Das Appenzellerland zu Füssen liegend liessen die JFAR den gemütlichen Tag ausklingen. (pd)