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STEIN: Gemeinderat will Post nicht aufgeben

Die Post ist mit der wirtschaftlichen Situation in Stein unzufrieden. Sie strebt eine alternative Betriebsform an. Damit ist der Gemeinderat nicht einverstanden.
Der Gemeinderat Stein informiert die Bevölkerung am 16. November detailliert über die Postversorgung. (Bild: pk)

Der Gemeinderat Stein informiert die Bevölkerung am 16. November detailliert über die Postversorgung. (Bild: pk)

STEIN. Mitte September fand zwischen der Schweizerischen Post und dem Gemeinderat Stein eine Aussprache über die Postversorgung in Stein statt. Wie es in einer Mitteilung heisst, teilte die Post dem Gemeinderat dabei mit, dass sie auf Grund der unbefriedigenden wirtschaftlichen Situation der Poststelle weitere Zugangspunkte prüfe. Es wurden mögliche alternative Betriebsformen, zum Beispiel die Postagentur oder der Hausservice, vorgestellt. An der Sitzung vom Oktober hat sich der Gemeinderat mit der Postversorgung und den neuen Informationen der Post intensiv auseinandergesetzt und die verschiedenen vorgestellten Varianten diskutiert. Für ihn stehe ausser Frage, dass die Einwohnerinnen und Einwohner sowie auch das einheimische Gewerbe ein optimales Angebot der Post in Stein vorfinden müssen, um die täglichen Geschäfte abwickeln und die verschiedenen Dienstleistungen in Anspruch nehmen zu können. Die Poststelle geniesse in der Bevölkerung grosse Akzeptanz. Und nicht zuletzt, heisst es in der Mitteilung, werden das Angebot der Poststelle sowie der persönliche Kontakt und die persönliche Unterstützung auch von der Gemeindeverwaltung sowie der Behörde sehr geschätzt.

Gemeinderat ist für Beibehaltung

Dieses vom Gemeinderat angestrebte, optimale Angebot in Stein sei mit der aktuellen Post-stelle gegeben, die enorme Wichtigkeit der Poststelle nicht abzusprechen. Laut Mitteilung «steht der Gemeinderat für die Beibehaltung der Poststelle in der aktuellen Form voll und ganz ein und strebt keine Veränderung an». Mit den vorgestellten Varianten gebe es Einbussen bei den Dienstleistungen, welche eine Verschlechterung des Angebots mit sich bringen. Der Gemeinderat hat die Schweizerische Post über diesen Standpunkt orientiert. Die Steiner Bevölkerung wird an der nächsten öffentlichen Versammlung vom 16. November detailliert zur Postversorgung informiert. (gk)

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