Stefan Britschgi wird FDP-Nationalratskandidat

RHEINECK. Stefan Britschgi, erfolgreicher Unternehmer, Gewerbler, Landwirt, langjähriger Gemeinde- und Kantonsrat, sei ein «exzellenter und idealer Kandidat, sachorientiert – und einer, auf den man hört».

René Schneider
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RHEINECK. Stefan Britschgi, erfolgreicher Unternehmer, Gewerbler, Landwirt, langjähriger Gemeinde- und Kantonsrat, sei ein «exzellenter und idealer Kandidat, sachorientiert – und einer, auf den man hört». So präsentierte Kreispräsident Alexander Bartl anlässlich der Neujahrsbegrüssung vor versammelter FDP-Familie den Kandidaten. Dieser dankte für das Vertrauen und sagte: «Wenn hier jemand meint, er könne das auch, soll er oder sie bitte aufstehen. Ich stelle mich gern der Auswahl.»

Am Rande der Veranstaltung beantwortete Britschgi nachstehende Fragen:

Stefan Britschgi, zwei Rheintaler Landwirte im Nationalrat – geht das?

Stefan Britschgi: Meine Wurzeln sind zwar in der Landwirtschaft, aber ich bin heute politisch und beruflich auch in vielen anderen Bereichen tätig. Ich bin Unternehmer, Gewerbler, Politiker und habe ein breites Fachwissen und Erfahrungen in den verschiedensten Bereichen des Lebens.

Was wäre der Unterschied

zwischen dem einen und dem

anderen Rheintaler Bauern

im Nationalrat?

Britschgi: Etwa zehn Jahre beim Alter.

Wie hoch schätzen Sie das

Risiko ein, gewählt zu werden?

Britschgi: Mein Ziel ist, ein gutes Ergebnis zu erreichen und zu sehen wie hoch meine Aktien im Rheintal und im Kanton stehen.