Startschuss auf der Ackerebni

REGION. «Zu den Vorzügen wird die sonnige, nach Süden ausgerichtete Lage mit unverbaubarer Sicht ins Grüne gehören», so Klaus Erny, der zum Spatenstich neben seinen IG-Partnern Stephan Vetsch und Karl Giezendanner auch Klaus Roth und den Wattwiler Planer Philippe Buchs eingeladen hatte.

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Bild: Ralf Folgmann

Bild: Ralf Folgmann

Region. «Zu den Vorzügen wird die sonnige, nach Süden ausgerichtete Lage mit unverbaubarer Sicht ins Grüne gehören», so Klaus Erny, der zum Spatenstich neben seinen IG-Partnern Stephan Vetsch und Karl Giezendanner auch Klaus Roth und den Wattwiler Planer Philippe Buchs eingeladen hatte. Dazu komme die Nähe zum Dorfkern mit Bushaltestelle, Bahnhof, Banken, Post, Schulen und Geschäften, fügte er hinzu. Schon bald werde ein neuer Fussweg die Neubauten direkt mit der Hauptstrasse verbinden. Klaus Erny unterstrich die grosszügige terrassenartige Anlage der Häuser und erinnerte daran, dass für die Überbauung der Ackerebni einst nur Reihenhäuser in der Diskussion standen. «Dabei hat die Nachfrage nach Eigentumswohnungen auch auf dem Land inzwischen deutlich zugenommen.» Für den enormen Nachholbedarf spreche, dass im noch nicht einmal gebauten Mehrfamilienhaus bereits die Hälfte der acht 41/2- und 31/2-Zimmer-Wohnungen verkauft worden seien. Auf die neuen Eigentümer wartet moderner Wohnkomfort mit maximalen Wärmedämmwerten, ökologisch zeitgemässer Erdsondenheizung, hohem Ausbaustandard sowie Rollstuhlgängigkeit, Lift und Direktzugang zur Tiefgarage – in ihr kommen zu den bereits bestehenden 28 Parkplätzen vierzehn neue hinzu. Ganz abgeschlossen sind die Bauarbeiten auf der Ackerebni Ende nächsten Jahres vermutlich noch nicht: Am unteren Rand ist laut Klaus Erny noch Platz für vier Einfamilienhäuser. (rfo)

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