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ST.: Politiker besuchen das Open Air

Gallen Mitglieder der FDP-Ortspartei Herisau erhielten dank der Herisauer Firma Stagelight einen Blick hinter die Kulissen des Festivals im Sittertobel.

Michael Dörig, Projektleiter von «Stagelight», führte 19 Mitglieder der Ortspartei FDP Herisau zwei Tage vor dem Start ans Open Air St. Gallen. Er erklärte, wie aus der jugendlichen Idee im Jahre 1972 sich das Unternehmen «Stagelight» mit 30 Mitarbeitern entwickelte. Ausgangspunkt war, dass sich zwei Schulfreunde aufmachten, um in der Aula der Sekundarschule Schönau in St. Gallen mit primitivsten Mitteln eine Lightshow für die Band von Kollegen zu realisieren.

Mit eigenen Technikern unterwegs

Die FDP-Besucher staunten, als sie im Sternenzelt erfuhren, dass über 40 Moving Lights und Dutzende Strahler, Scheinwerfer, Visuals, Videowände, Nebelwerfer am Sternenhimmel hängen.Michael Dörig erklärte, dass Bands wie die Die toten Hosen, Lords, Alle Farben, Bastille und viele andere mit ihren eigenen Ton- und Lichttechnikern anreisen, um ihre musikalischen Künste wie gewünscht in Szene zu setzen. An robusten Stahlträgern von mehreren Tonnen Gewicht hängen allein im Sternenzelt Scheinwerfer und Beleuchtungselemente im Wert von mehr als 300000 Franken. 15 Mitarbeitende der «Stagelight» stehen am Mischpult, sorgen für die Betreuung von Licht und Ton.

Bevor die FDP-Besucher wieder mit dem Bus zurück nach ­Herisau fuhren, offerierte die «Stagelight» noch im riesigen Helferzelt eine passende Ver-pflegung: Olma Bratwurst und Bürli, selbstverständlich ohne Senf. (pd)

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