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ST. PETERZELL: Vizemeister im Unihockey

Die Schülerinnen der 3./4. Klasse aus St. Peterzell nahmen als Siegerinnen der Ausscheidung des Kantons St. Gallen an den Rivella-Games-Finaltagen teil. Dort spielten sie siegreich – bis auf das Finalspiel.
Das siegreiche Team: Nuria Gaudenz, Xenja Grubenmann, Rahel Meier, Livia Forrer, Jemina Keller und Daniela Schweizer (v. l.). (Bild: pd)

Das siegreiche Team: Nuria Gaudenz, Xenja Grubenmann, Rahel Meier, Livia Forrer, Jemina Keller und Daniela Schweizer (v. l.). (Bild: pd)

ST. PETERZELL. Starten durften die St. Peterzellerinnen gegen den Kanton Glarus. Schnell verloren sie die Nervosität und konnten die an mehreren abgehaltenen Mittagstrainingseinheiten gesammelten Erfahrungen ins Spiel einbringen. Das Team aus Glarus spielte ohne System und war übers gesamte Spiel gesehen chancenlos. Die Torhüterin Xenja Grubenmann hatte lediglich einen Ball abzuwehren. Am Ende zeigte sich diese Überlegenheit klar im Endresultat von 9:0.

Im zweiten Spiel wartete das Team aus Graubünden und dieses forderte die Spielerinnen eindeutig mehr. Lange war das Spiel ausgeglichen und immer wieder glänzten Jemina Keller und Nuria Gaudenz in der Verteidigung. Beinahe war das Unentschieden besiegelt, doch Livia Forrer und Daniela Schweizer spielten die Bündnerinnen gekonnt aus und Daniela Schweizer schloss die Spielkombination herrlich ab. Das Spiel endete mit 1:0.

Mit den beiden Siegen war klar, dass das St. Galler Team um den Gruppensieg spielen konnte. Ein Unentschieden sollte gegen das Team aus Appenzell Ausserrhoden reichen, da die Tordifferenz klar für St. Peterzell sprach. Mit einer kämpferischen Leistung erreichten die Mädchen ein 1:1 und der Gruppensieg stand fest. Das Team begann langsam an eine Sensation zu glauben, doch sollte dieser Turniertag so weiter verlaufen? Die Frage wurde im Spiel gegen Appenzell Innerrhoden beantwortet. Die Viertklassierten der Parallelgruppe waren spielerisch deutlich unterlegen. Doch die Torhüterin der Innerrhoderinnen glänzte und brachte die Spielerinnen aus St. Peterzell fast zur Verzweiflung. Unter anderem spielte Rahel Meier herausragend und zeigte sich kämpferisch stark. Livia Forrer erlöste das Team kurz vor Schluss mit ihrem Treffer zum 1:0. Der Einzug in den Halbfinal war Realität. Dort warteten die Bündnerinnen auf eine Revanche. Doch Livia Forrer spielte gross auf und konnte die starke Teamleistung mit zwei Toren besiegeln. Die Sensation war perfekt, das Team aus St. Peterzell stand mit dem 2:0 im Final der Rivella Games 2016 und konnte somit um den Schweizer-Meister-Titel der 3.-/4.-Klässlerinnen spielen.

Im Final standen die Mädchen einer bekannten Mannschaft gegenüber, der Mannschaft aus dem Kanton Appenzell Ausserrhoden. Der Turniertag hinterliess Spuren und die Konzentration und die Ausdauer waren nicht mehr in gleicher Weise vorhanden. Das Finalspiel ging mit 1:4 verloren. Doch nach einer kurzen Enttäuschung überwog bei der Siegerehrung die Freude über den sensationellen 2. Rang der Schülerinnen- Schweizer-Meisterschaften. (pd)

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