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Sportlich in alle Weiler

Rund 130 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Mosnang wetteifern mit grossem Einsatz bei der alle drei Jahre stattfindenden «Mosliger Stafette», die in alle Weiler von Mosnang führt.
Das Siegerteam EagleFlyers freut sich riesig über seinen erfolgreichen Einsatz bei der «Mosliger Stafette». (Bild: pd)

Das Siegerteam EagleFlyers freut sich riesig über seinen erfolgreichen Einsatz bei der «Mosliger Stafette». (Bild: pd)

MOSNANG. Der strahlende Sonnenschein am Freitag liess den Verdacht aufkommen, dass die Verantwortlichen der Mosliger Stafette mit Hauptorganisator Simon Meier ein Abkommen mit dem Wettergott getroffen hatten. Der Anlass – genannt auch polysportive Stafette – wird alle drei Jahre durchgeführt.

Laufen, Biken, Inlineskaten

Im Vordergrund steht die Förderung dieses vielfältigen Sportanlasses, zu dem Laufen, Biken und Inlineskaten gehört. Ein spezielles Anliegen der Oberstufe war, dass alle Weiler der Gemeinde Mosnang, beispielsweise die Bernetshalden, Haggen, Wiesen etc., bei der Stafette berücksichtigt werden. «Auch unbekanntere Wege, wie etwa die spannende Strecke Dreien – Holenau – Bödmeli – Winkeln, konnte so den Schülern gezeigt werden», erklärte Lehrer Daniel Frank. Eingeteilt in acht Teams mit je 14 Mitgliedern, durften die Jugendlichen selbst entscheiden, welche von den zwölf Etappen sie Laufen, Biken oder Inlineskaten wollen.

Anspruchsvolle Wechsel

Bei jeder Etappe war vorgegeben, wie sie zurückgelegt werden musste. «Bei den Etappenwechseln wartete jeweils ein Lehrer mit den Schülern der nächsten Etappe, was recht anspruchsvoll war, denn nebst der Gewährleistung der Sicherheit mussten doch alle Schüler rechtzeitig an ihrem Etappenstartort sein», so Lehrer Daniel Frank. Im Vorfeld fand im Sportunterricht eine Streckenbesichtigung statt, für die Schüler die Gelegenheit, auf ihrer Etappe zu trainieren und sich vermehrt sportlich zu betätigen. Der Start der Stafette war in Libingen, das Ziel die Oberstufe Mosnang. Das lief wie folgt ab: Je ein Schüler der acht Teams startete um 9.30 Uhr in Libingen und legte diese Etappe laufend zurück. Im Lindenboden übergab dieser Läufer dem Inlineskater, der die Etappe 2 zum Aufeld möglichst schnell zurücklegen musste, dort wartete der Läufer von Etappe 3 usw. So wurde im Laufe des Morgens die ganze Gemeinde durchquert. Der 2,5-km-Etappen-Lauf Libingen–Lindenboden wurde beispielsweise als mittelschwer beurteilt. Als schwere lange Aufstiege galten die zwei Kilometer lange Bike-Bergstrecke von Mosnang zum Weiler Haagen, die drei Kilometer lange Strecke von Bernetshalden nach Mühlrüti, oder die drei Kilometer lange Laufstrecke von Mühlrüti nach Dreien.

Erfolgreicher Tag

Die gleichen Teams spielten am Nachmittag gegeneinander Fussball, Völkerball und Indiaca (einfache Form von Volleyball). Die Auswertung der Disziplinen oblag Felix Germann. Das Team, das die Stafette am schnellsten zurücklegte und die meisten Punkte im Spielturnier ergatterte, holte sich den Tagessieg. Damit auch die Schüler derjenigen Teams noch Vollgas gaben, die in der Stafette weit zurücklagen, wurde eine Etappenliste erstellt, beispielsweise: wer skatete am schnellsten auf der Strecke Lindenboden–Aufeld. «Der Tag ging unfallfrei über die Bühne und wurde von den Schülern sehr geschätzt, inklusive der Wasserschlacht», freute sich Frank. (pd)

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