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Siegerprojekt des rwt-Neubaus ist ermittelt

76 Architekturbüros haben sich beim Wettbewerb zum Neubau eines Werkhofes mit integriertem Bürogebäude des Regionalwerks Toggenburg (rwt) im Bazenheider Industriegebiet beworben.
Andreas Jossi Geschäftsführer Regionalwerk Toggenburg AG (rwt) (Bild: Beat Lanzendorfer)

Andreas Jossi Geschäftsführer Regionalwerk Toggenburg AG (rwt) (Bild: Beat Lanzendorfer)

76 Architekturbüros haben sich beim Wettbewerb zum Neubau eines Werkhofes mit integriertem Bürogebäude des Regionalwerks Toggenburg (rwt) im Bazenheider Industriegebiet beworben. Das Beurteilungsgremium, beteiligt waren Vertreter der rwt, alle dazugehörenden Gemeinden sowie Fachvertreter der Bereiche Architektur und Landschaftsarchitektur, hat sich nun für ein Projekt entschieden. rwt-Geschäftsführer Andreas Jossi gibt Auskunft.

Herr Jossi: In der gestrigen Ausgabe des Toggenburger Tagblattes ist der Neubau als «Powercube» vorgestellt worden. Mit wie hohen Kosten rechnen Sie für den Neubau?

Wir haben die zu erwartenden Kosten in einer Vorstudie und im Rahmen des Projektwettbewerbes gerechnet. Die Tragbarkeit war in allen Szenarien gegeben und es sind durch den Bau auch keine Tariferhöhungen zu erwarten. Das im Wettbewerb anonym ausgewählte Konzept «Powercube» wird in den nächsten Monaten weiter detailliert ausgearbeitet und die entsprechenden Kosten können ermittelt werden. Ich kann daher erst nach Abschluss dieser nächsten Phase eine verlässliche Aussage machen.

Auf wann ist der Baubeginn terminiert?

Wie erwähnt, wird ein angepasstes Vorprojekt erstellt und daraufhin die Detailplanung vorgenommen. Wenn die Planung und auch die Bewilligungsphase normal ablaufen, können wir mit einem Baustart Mitte 2017 rechnen.

Können Sie abschätzen, wann der «Powercube» bezugsbereit ist?

Wir rechnen mit einer Bauzeit von rund 18 Monaten. Realistisch ist ein Bezug Anfang 2019.

Was passiert eigentlich mit dem alten rwt-Gebäude an der Neudorfstrasse in Kirchberg?

Die Liegenschaft an der Neudorfstrasse ist seit der Privatisierung von rwt nicht mehr unser Eigentum, sondern gehört der Gemeinde Kirchberg und wir sind dort eingemietet.

Es wird somit auch Sache der Gemeinde sein, über die Zukunft der bestehenden Bauten zu entscheiden.

Sind in absehbarer Zeit noch weitere Grossprojekte in der Pipeline der rwt?

Ein grosses Projekt ist der laufende Ausbau des Glasfasernetzes für die Region. Dies geschieht weitgehend im Hintergrund und wird auch noch einige Jahre weitergehen.

Die ersten Kunden profitieren jedoch bereits von den extrem schnellen Internetverbindungen. Auch sind wir weit fortgeschritten in der Prüfung des Fernwärmenetzes Bazenheid. Ich denke, ein Entscheid kann in den kommenden Wochen erwartet werden. (bl)

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