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Sichtbarkeit bei Dunkelheit

Sicherheit Helle Köpfe sieht man auch im Dunkeln. Denn bei Dämmerung und Nacht, aber auch bei Nebel oder Regen, sind Farben und Details schlechter erkennbar. Dunkel gekleidete Personen als Fussgänger sowie Velos und Autos mit fehlendem oder ungenügendem Licht werden oft übersehen. Daher rät die Beratungsstelle für Unfallverhütung Bfu:

Fussgänger: Fussgänger sollen helle Kleider mit lichtreflektierenden, rundum sichtbaren Materialien tragen. Besonders wirkungsvoll sind reflektierende Materialien an bewegenden Körperteilen, zum Beispiel Sohlenblitze oder Bänder an Fuss und Handgelenken.

Velofahrer: Am Velo sind Beleuchtung und Reflektoren vorne, hinten und an den Pedalen gesetzlich vorgeschrieben. Davon ausgenommen sind Rennpedale, Sicherheitspedale oder Ähnliches. Am besten verwendet man eine fest montierte Beleuchtung und blinkende Zusatzlichter. Deren Funktionstüchtigkeit ist regelmässig zu überprüfen. Speichenreflektoren oder reflektierende Pneus sorgen für seitliche Sichtbarkeit.

Autofahrer: Es ist auf einwandfrei funktionierende Beleuchtung zu achten und die Fahrweise der Sicht und der Witterung anzupassen. Zudem ist rundum für Klarsicht zu sorgen, indem Front- und Heckscheiben sauber gehalten werden. Schnee und Eis haben dort nichts zu suchen. Besonders auf Autobahnen

genügend Abstand zum vorderen Fahrzeug halten. (gem)

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