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SERIE: TOGGENBURGER HOLZ: «Beitrag zur regionalen Wirtschaft»

Bevor Holz auf einer Baustelle verbaut werden kann, muss sich eine Firma um die genauen Masse und die Pläne kümmern. Eines dieser Unternehmen ist die Wohlgensinger AG in Mosnang.
Urs M. Hemm
Ständige Kommunikation und Koordination sind Garant für den erfolgreichen Abschluss eines Projekts. (Bilder: Urs M. Hemm)

Ständige Kommunikation und Koordination sind Garant für den erfolgreichen Abschluss eines Projekts. (Bilder: Urs M. Hemm)

Urs M. Hemm

urs.hemm

@toggenburgmedien.ch

«Sehe ich das Endprodukt und weiss, dass jeder in meiner Firma sein Bestes gegeben hat, bin ich stolz», sagt Simon Rutz, Geschäftsführer und Inhaber der Firma Wohlgensinger AG Holzbau mit Sitz in Mosnang. Wichtig, um das zu erreichen, sei, dass alle Spass an ihrem Beruf hätten und dass ein gutes Betriebs­klima herrsche. Dazu gehöre der alljährliche Mitarbeiterausflug, an welchem ausnahmslos alle Angestellten teilnähmen. Wichtig ist Simon Rutz auch, dass sie einheimisches Holz verwenden. «Wir sehen darin unseren Beitrag zum regionalen Wirtschaftskreislauf und zur Minimierung des CO2-Ausstosses», sagt Rutz.

«Alles muss realistisch und genau geplant werden»

Generell wachse die Erfahrung der Firma mit jedem Projekt. «Speziell beim Neubau des Provisoriums der Primarschule Neugasse in Bazenheid konnten wir sehr viel im Bereich Schall und Akustik dazulernen.» Die Errichtung einer Schule erfordere baulich andere Voraussetzungen als ein Ein- oder Mehrfamilienhaus. «Zwar sind manche Projekte, wie dieses, anspruchsvoll, bringen jedoch immer wieder neue Sichtweisen und Erkenntnisse, die auch wichtig für zukünftige Projekte sind», sagt Simon Rutz.

An der Planung eines Projekts ändere sich – unabhängig von den Herausforderungen – nichts. Es gibt Prozesse, die lange dauern, oder dann, terminbedingt, Prozesse, die zu schnell durchgeführt würden. «Beides bringt situativ wenig. Wichtig ist, dass alles genau und realistisch geplant wird.» Wenn die Planung eines Objekts überstürzt ausgeführt werde, «fällt es einem in der Bauphase auf die Füsse, weil dann wegen Fehlern Verzögerungen entstehen», so Rutz. Doch auch wenn etwas dazwischenkomme, mit guten Leuten, guter Teamarbeit und einem gesunden Willen bringe man ­vieles zustande. Das Kerngeschäft der Wohlgensinger AG ist der Elementbau in Holz. Die Firma ist jedoch auch im Umbau tätig, beispielsweise des Zeughauses in Bazenheid. «Das ist ein gutes Bespiel für die Vereinigung von alter Bausubstanz und modernen Elementen.»

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