Sensorikweg eingeweiht

Der Sensorikweg sowie die Spiel- und Fitnessgeräte beim Wohn- und Pflegezentrum Au in Urnäsch sind in Betrieb genommen worden.

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Schülerinnen und Schüler zeigen den Einweihungsgästen, wie der Kletterturm genutzt werden kann. (Bild: pd)

Schülerinnen und Schüler zeigen den Einweihungsgästen, wie der Kletterturm genutzt werden kann. (Bild: pd)

URNÄSCH. Im Beisein zahlreicher Gäste und mit musikalischer Umrahmung durch eine Schulklasse sind am vergangenen Freitag der Sensorikweg und die Spiel- und Fitnessgeräte beim und im neuen Wohn- und Pflegezentrum Au in Urnäsch eingeweiht worden.

Gestaltung abgeschlossen

Nachdem das neue Wohn- und Pflegezentrum bereits vor einigen Monaten bezogen werden konnte, ist in den letzten Monaten auch die Umgebungsgestaltung abgeschlossen worden. Dazu gehören neben dem Spielplatz der Schule auch der Sensorikweg sowie verschiedene Fitness- und Spielgeräte für Jung und Alt. Ermöglicht wurde diese gelungene Gestaltung des Aussenbereichs und des Fitnessraums durch eine grosszügige Spende der Stiftung Jakob und Rosmarie Frischknecht.

Unterstützung durch Stiftung

Anlässlich der Einweihung, an der neben zahlreichen Gästen auch Bewohnerinnen und Bewohner des Wohn- und Pflegezentrums sowie die Schulklasse von Esther Nessensohn teilnahmen, dankte Walter Nef, Präsident der Urnäscher Stiftung für das Leben im Alter, dem Stifterehepaar sowie dem Stiftungsratspräsidenten Hanspeter Weisshaupt für die Unterstützung. Sowohl die Fitness- und Sportgeräte als auch der Sensorikweg sollten dazu dienen, die Selbständigkeit im Alter zu erhalten und zu stärken. Die Schülerinnen und Schüler umrahmten die Einweihung musikalisch und zeigten den Anwesenden auf vielfältige Art und Weise, wie der Kletterturm und die übrigen Anlagen genutzt werden können.

Für die Öffentlichkeit kostenlos

Nach dem Rundgang durch die neuen Anlagen, der Enthüllung der Spendertafel und Erläuterungen der Fitnessgeräte in dem ursprünglich als Spitex-Stützpunkt vorgesehenen Raum, fand die Veranstaltung in der Cafeteria des Wohn- und Pflegezentrums einen gemütlichen Abschluss. Die von der Stiftung Jakob und Rosmarie Frischknecht finanzierten Anlagen stehen der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung. (pd)