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SCHWINGEN: Bösch fällt verletzt aus

Der Glarner Roger Rychen gewinnt in Kaltbrunn das Rapperswiler Verbandsschwingfest. Die Toggenburger wissen aber durchaus zu überzeugen.
Pascal Schönenberger
Simon Breitenmoser aus Nassen wusste in Kaltbrunn mit dem neunten Schlussrang zu gefallen. (Bild: Pascal Schönenberger)

Simon Breitenmoser aus Nassen wusste in Kaltbrunn mit dem neunten Schlussrang zu gefallen. (Bild: Pascal Schönenberger)

Pascal Schönenberger

redaktion@toggenburgmedien.ch

Nach dem Saisonstart am 1. April standen die Toggenburger Schwinger am Wochenende beim Rapperswiler Verbandsschwingfest in Kaltbrunn bereits wieder im Einsatz. Leider verletzte sich Daniel Bösch im zweiten Gang und musste das Schwingfest frühzeitig beenden. Der Glarner Roger Rychen setzte sich im Schlussgang gegen Simon Kid durch und gewann das Fest nach 5:26 Minuten im Schlussgang. Vor Wochenfrist startete Bösch mit einer ­soliden Leistung in die Saison. Bereits an seinem zweiten Schwingfest musste der Unspunnensieger das Kräftemessen vorzeitig beenden. Der Toggenburger verletzte sich im zweiten Gang gegen Simon Kid an der Nase. «Momentan weiss ich noch nicht, wie schlimm es ist. Ich suchte sofort ärztliche Hilfe auf, nun muss ich warten, bis die Schwellung abgeklungen ist», klärte er am Nachmittag auf. Wann das Aushängeschild des Toggenburger Schwingerverbandes wieder an Schwingfesten teilnehmen kann, ist momentan noch offen. Sicher ist, Daniel Bösch muss vorerst seine Nase schonen.

Die Gebrüder Breitenmoser überzeugen

Die Gebrüder Simon und Manuel Breitenmoser vom Schwingclub Flawil überzeugten in Kaltbrunn mit der Auszeichnung am Abend. Dank ihrer guten Technik und dem eisernen Willen wurden sie schon öfters zur Knacknuss der Gegner. Die beiden Sennenschwinger aus Nassen konnten das Fest mit drei Siegen, zwei Niederlagen und einem gestellten Gang im neunten und zehnten Rang abschliessen. Kein schlechtes Omen für die laufende Saison und für das Heimfest, das Toggenburger Verbandsschwingfest vom 23. April in Flawil.

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