Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

«Schwer verständlicher» Entscheid des Kantonsrates

Stellungnahme Die Konferenz der Arbeitskräfte der Kantonsschule Trogen (KKK) hat an ihrer kürzlich abgehaltenen Versammlung zum Entscheid des Kantonsrates zur Teilrevision des Pensionskassengesetzes Stellung genommen. Der Verband des Personals öffentlicher Dienste Ostschweiz (VPOD) teilt, gemäss einer gemeinsamen Mitteilung beider Verbände, deren Enttäuschung mit. Die Revision zu Lasten der Versicherten sei angesichts boomender Aktienmärkte und einem soliden Deckungsgrad bereits fragwürdig geworden. Und nun sei sie auf bürgerlichen Druck hin nochmals «weiter ­abgemagert» worden, heisst es weiter. Statt sechs sollen nun 4,7 Millionen zur Abfederung der Renteneinbussen in die Pensionskasse eingelegt werden, weil die Einlage pro betroffene Person auf 15 000 Franken begrenzt wird.

Die KKK Trogen sowie der VPOD Ostschweiz finden es angesichts dessen, was die Angestellten dieses Kantons schon seit Jahren für ihre Pensionskasse und den Kanton eingespart haben, «schwer verständlich», dass das Personal für ihre kooperative Haltung abgestraft werde. Die beiden Verbände bedauern, dass damit in einem Kanton, der seit Jahren mit stagnierender Bevölkerung kämpft, ein Signal gegeben wurde, das nicht dazu führen werde, die Attraktivität von Ausserrhoden als Arbeitgeber sowie als Wohn- und Arbeitsort zu steigern. Dies könnte unter anderem damit erreicht werden, dass die Senkung des Umwandlungssatzes angepasst beziehungsweise auf sechs Jahre verlängert wird. (pd)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.