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Schwellbrunner bleiben auf zweitem Rang

FAUSTBALL. Zu Beginn der 2.-Liga-Rückrunde der Faustballer trafen am vorletzten Spieltag die drei Erstplazierten Widnau (1.) Schwellbrunn (2.) und Schwarzach (3.) aufeinander. Den Appenzellern gelang mit dem Sieg im Startsatz gegen die Vorarlberger ein guter Einstand.

FAUSTBALL. Zu Beginn der 2.-Liga-Rückrunde der Faustballer trafen am vorletzten Spieltag die drei Erstplazierten Widnau (1.) Schwellbrunn (2.) und Schwarzach (3.) aufeinander. Den Appenzellern gelang mit dem Sieg im Startsatz gegen die Vorarlberger ein guter Einstand. Auch im zweiten Abschnitt lag Schwellbrunn vorn und hatte beim 10:8 gar zwei Matchbälle, welche jedoch nicht genutzt werden konnten. Im Entscheidungssatz steigerte sich Schwarzach. Schwellbrunn produzierte zu viele Fehler und musste so zwei wertvolle Punkte liegen lassen.

Derby gegen Herisau

Im Anschluss kam es zum Appenzeller Derby gegen Herisau. Schwellbrunn konnte dabei keine Glanzpunkte setzen und kam ohne zu überzeugen zu einem 2:0-Sieg. In der abschliessenden Partie trafen die Hinterländer auf Tabellenleader Widnau. Der erste Satz war eine ausgeglichene Sache, wobei Schwellbrunn die Nase stets vorne hatte. Die beiden Anspieler Berger und Kehl duellierten sich immer wieder mit direkten Anschlagpunkten. Am Schluss konnten die Appenzeller ihren Vorsprung ins Trockene fahren und siegten im ersten Satz. Trotz guten Leistungen in der Angabe gelang es Schwellbrunn nicht, den Lauf in den zweiten Satz zu übernehmen. Widnau stand defensiv gut, und offensiv glückte jede Angriffsvariante mit direkten Punkten, was den Satzausgleich für die Rheintaler bedeutete. Im Entscheidungssatz gelang es Schwellbrunn vermehrt, die gegnerischen Angaben zu parieren und mit eigenen Angriffen in Punkte zu verwandeln. Die Appenzeller bauten den Vorsprung bis zum Sieg kontinuierlich aus. Da sich Widnau gegen den Tabellendritten Schwarzach keine Blösse gab und siegte, bleibt an der Tabellenspitze alles beim alten. Schwellbrunn belegt Rang zwei und ist vor der Schlussrunde auf gegnerische Schützenhilfe angewiesen, wenn sie die Tabellenführung doch noch übernehmen wollen. (prh)

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