Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Schwache erste Halbzeit

In der 4. Liga hat Bühler gegen den Tabellenletzten Diepoldsau-Schmitter eine empfindliche Niederlage erlitten.
Bühler: Rafet Güven, Frani Wick, Javier Santos, Lui Pedaci, Baris Kaygisiz, Nuno Correira, Din Salihovic, Dimitri Waldburger, Thierry Alder, Roman Neuländner, Tobias Bruderer, Larry Looser, Jürg Solen

Die Vorgaben für das Spiel waren klar, gegen den Tabellenletzten mussten drei Punkte her, alles andere wäre eine Enttäuschung. Daher war Bühler von Beginn weg gewillt, Torchancen zu kreieren. Allerdings scheiterten die meisten Versuche früh, was dem FC Diepoldsau-Schmitter in die Karten spielte, weil sie kontern konnten. Prompt führte ein Ballverlust in der Vorwärtsbewegung des FC Bühlers zum Führungstreffer des Heimteams. Es galt nun, so schnell wie möglich den Ausgleich zu suchen. Nur drei Minuten nach dem ersten Tor folgte der nächste Schock. Eine scheinbar ungefährliche Flanke wurde von Bühlerer Schlussmann unglücklich ins eigene Tor gefaustet, und so hiess es 2:0 für Diepoldsau. Bühler war nun komplett von der Rolle und der Letztplazierte strotzte nun vor Selbstvertrauen. So auch in der 23. Minute, als eine schöne Kombination über den Flügelspieler bis zum freistehenden Stürmer zum 3:0 führte. Bei den Appenzellern klappte überhaupt nichts mehr. Bei Diepoldsau führte dagegen jeder Schuss zu einem Treffer. Für Bühler galt deshalb: Kopf hoch und kämpfen im zweiten Umgang.

Bühler startete druckvoll in die zweite Halbzeit. Der eingewechselte Jürg Solenthaler konnte bereits nach einer Minute alleine auf den Schlussmann des Heimteams losziehen. Er scheiterte jedoch. Nur zwei Zeigerumdrehungen später war es so weit, Baris Kaygisiz verwandelte einen Eckball zum 1:3. Bühler war in der Folge öfter in Ballbesitz und sehr bemüht, Chancen zu erarbeiten. Sie wurden jedoch durch die immer wieder am Boden liegen bleibenden Diepoldsauer im Rhythmus gestört. Gegen Ende waren die Gäste gezwungen, hinten zu öffnen. Dadurch waren sie in der Defensive anfälliger, wie etwa rund zehn Minuten vor Ende, als Rafet Güven zuerst gekonnt parierte, jedoch gegen den Nachschuss machtlos war. Wiederum nur drei Minuten später zeigte sich das gleiche Bild: Ein Konter der Heimmannschaft konnte nur durch eine Grätsche im eigenen Strafraum beendet werden – Elfmeter und 1:5. Das Spiel wurde mit einer typischen Aktion des FC Bühlers abgeschlossen: Neuländner passte auf Salihovic, welcher alleine auf den Torwart losziehen, jedoch das Goal nicht erzielen konnte. (pd)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.