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Schulklassen gehen gegen Littering vor

Morgen und am Samstag nehmen schweizweit Schulen am «Clean-up-day» teil. Auch die erste Oberstufe Bühler-Gais wird mitmachen. Klestor Gjuka, Klassenlehrer der Sek 1G, erläutert was das Ziel des Tages ist und weshalb die Schule mitmacht.
Gwendoline Flückiger

Klestor Gjuka, wie wird der morgige Vormittag an der Oberstufe Bühler-Gais gestaltet sein?

Wir werden den ganzen Morgen unterwegs sein. Die Klassen werden in Gais und in Bühler auf vorbestimmten Strecken aufräumen. Zudem wird jeweils eine Klasse auf einem Hof in Gais sein. Sie sollen dort erfahren, welche Auswirkungen Littering auf die Landwirtschaft hat.

Weshalb nimmt die Schule teil?

Um dieses Thema aus mehreren Blickwinkeln zu betrachten und die Lernenden praktisch mit einzubeziehen. Sie sollen lernen, dass Littering nicht nur in anderen Ländern existiert, sondern auch in der Schweiz. Wir wollen den Schülern so früh wie möglich aufzeigen, dass Themen wie Klimawandel und Umweltschutz nur gemeinsam angegangen werden können.

Wie gross ist die Motivation unter den Schülern, Abfall einsammeln zu gehen?

Die Motivation, etwas zu unternehmen, ist gross, denn viele Lernende sind sich der Problematik durchaus bewusst.

Was ist das Ziel des Tages?

Die Schüler sollen auf die Konsequenzen von Littering aufmerksam gemacht werden. Sie sollen verstehen, dass sie auch vom Abfallproblem betroffen sein können und lernen, was sie dagegen unternehmen können.(gwf)

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