Schulgesetz in Vernehmlassung

INNERRHODEN/OBEREGG. Im Zusammenhang mit dem laufenden Fusionsprozess zwischen dem Bezirk Oberegg und der Schulgemeinde Oberegg sind noch verschiedene Anpassungen im Schulgesetz und in der Schulverordnung vorzunehmen.

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INNERRHODEN/OBEREGG. Im Zusammenhang mit dem laufenden Fusionsprozess zwischen dem Bezirk Oberegg und der Schulgemeinde Oberegg sind noch verschiedene Anpassungen im Schulgesetz und in der Schulverordnung vorzunehmen. Die Standeskommission schreibt dazu, dass sich die Schulgesetzgebung bisher nach dem Modell orientierte, dass die örtliche Schule durch eine Schulgemeinde geführt wird. Kommt die geplante Fusion in Oberegg zustande, wird künftig der Bezirk die Schule führen. Diesem Umstand ist mit verschiedenen gesetzlichen Anpassungen Rechnung zu tragen.

Die Innerrhoder Standeskommission hat laut Mitteilung die erforderliche Revision des Schulgesetzes und der Schulverordnung mit den zugehörigen Botschaften beraten und für die Vernehmlassung freigegeben. Die Vernehmlassungsfrist dauert bis Anfang Juli. (sk)

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