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Schnipp, hops, gerade so entkommen!

Medientipp der Appenzeller Bibliotheken
Astrid Eichmüller und Marianne Styger, Ludothek Herisau

Beim Spiel «Icecool» schwänzen die coolsten Pinguinschüler der «Ice-School» und rutschen stattdessen auf der Suche nach Fisch in den Gängen herum. Doch der Schulabwart hat den Fisch gerochen und ist ihnen auf den Fersen: Der alte Spielverderber versucht die frechen Schulschwänzer zu fangen und ihre Schülerausweise zu kassieren. Wer hat den richtigen Schnipp und schnappt sich alle Fische, um sie in Sicherheit zu geniessen?

Der Spielplan ist aussergewöhnlich: fünf Schachteln, inein­ander verstaut. Die Schachteln, die das Schulgelände darstellen, werden zusammengesteckt. Auf diese Art entsteht eine Spielarena mit mehreren Räumen, Wänden und Türen. Die Pinguine sind aus massivem Kunststoff, und das gesamte Spielmaterial ist mit ­vielen kleinen Details gestaltet.

Wer schnippt am besten?

Vor jeder Runde wird ein Fänger bestimmt, die übrigen Spieler schlüpfen in die Rollen der Läufer. Mit geschicktem Fingerschnippen lassen die Spieler ihre Pinguine durch die Schule schlittern. Um erfolgreich zu spielen, ist beim Schnippen der Pinguine Fingerspitzengefühl nötig. In den ersten Spielrunden verhalten sich die Pinguine selten so, wie der Spieler dies gerne hätte. Mit der richtigen Technik aber rutschen die Spielfiguren geradeaus, um die Kurve und können sogar über Wände hüpfen! Haben die Läufer eine Tür mit einem ihrer Fische durchquert, bekommen sie Punkte.

Nur der Fänger hat andere Absichten: Ihm sind die Fische egal, er will die Pinguine einfangen. Berührt ein Läufer ­einen Fänger, sammelt er dessen Ausweis ein, der ihm im Anschluss Punkte bringt. Die Runde endet, wenn ein Läufer alle Fische oder der Fänger alle Ausweise eingesammelt hat. Die nächste Runde beginnt mit einem neuen Fänger. Das Spiel endet, wenn jeder Mitspieler einmal Fänger war. Wer über alle Runden die meisten Punkte sammelt, gewinnt das Spiel und ist der coolste Pinguin (Quelle: Amigo Spiele 2017). Das Spiel ist leicht aufzubauen. Die einfachen Spielregeln und der spannende Schnippmechanismus machen es zu einem lustigen Familienspiel.

Wer Lust hat, «Icecool» auszuprobieren, findet dieses und rund 2000 weitere Spiele und Spielsachen in der Ludothek Herisau. Die Ludothek ist in die Bibliothek integriert. Mit einer Kundenkarte können alle verfügbar Medien ausgeliehen werden. Für Neueintritte ab Juli 2017 gelten reduzierte Jahresbeiträge. Weitere Informationen: www.biblioherisau.ch .

Astrid Eichmüller und Marianne Styger, Ludothek Herisau

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