Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Schnellster Tourenwagen und Streckenrekord

Automobilrennsport Die Bilanz des Rennclubs Untertoggenburg (RCU) am Bergrennen in Hemberg vom letzten Sonntag darf sich sehen lassen. Nebst Siegen für dessen Mitglieder setzte es auch noch zehn Spitzenklassierungen ab. Besser konnte es für den RCUFahrer Roger Schnellmann nicht laufen. Mit neuen Rennslicks fuhr er im ersten Rennlauf einen neuen Streckenrekord und wurde auch schnellster Tourenwagen-Fahrer, da Reto Meisel wieder einmal mit technischen Problemen an seinem Mercedes zu kämpfen hatte. Der Wattwiler Hermann Bollhalder (Opel Speedster) rundete für den RCU das Podest mit Rang 3 ab. Auch der nach dem Rennen überglückliche Lucky Naef stellte mit seinem Suzuki Swift im ersten Rennlauf in der Klasse E1 bis 1400 ccm einen neuen Streckenrekord auf und legte damit den Grundstein zu seinem Klassensieg.

Ein komplettes Podest mit RCU-Fahrern

Gleich das ganze Podest füllten die RCU-Fahrer Jürg Ochsner, Thomas Frei, beide Opel Kadett, und Manuel Santonastaso (BMW) in der Klasse Interswiss bis 2000 ccm. Das ganze Wochenende trugen die drei einen harten Kampf aus, doch am Renntag konnte Ochsner dank eines neuen und optimal abgestimmten Fahrwerks an seinem Kadett 16V nochmals zulegen und sich durchsetzen. Santonastaso war erstmals mit seinem neuen BMW E46 am Start. Erstaunlich schnell gewöhnte er sich an das neue Auto und legte beeindruckende Zeiten auf den Asphalt. Im letzten Rennlauf wollte er zu viel und kam von der Strasse ab. Mit einer beschädigten Front erreichte er doch noch das Ziel. Da für die Wertung die zwei besten der drei gefahrenen Rennläufe zählten, reichte es Santonastaso noch zu Rang 3. In der Kategorie Regional erzielte der in Hemberg aufgewachsene Hansruedi Giezedanner und das RCU-Vorstandsmitglied aus Wattwil, Tobias Meier, einen souveränen Doppelsieg. Auch Marco Wäckerlig, Daniel Brändle, Remo Rychlik, Andreas Gähler, Beat Oertig, Remo Michel und Joel Burgermeister konnten für den RCU zuoberst auf das Podest steigen. Besonders Burgermeister überzeugte mit seinem TracKing mit schnellen Zeiten. Der TracKing ist ein sehr leichtes Silhouette-Auto mit einem 1000er-Motorradmotor.

Bosshard mit einer Streifkollision

Bei den Formelautos startete Markus Bosshard mit seinem schönen Reynard 93D am Sonntag noch als einziger Fahrer für den RCU, da Raphael Koch nach einem Unfall in der ersten Kurve beim zweiten Trainingslauf seinen beschädigten Formel-Renault für den Sonntag nicht mehr reparieren konnte. Grosses Pech auch für Bosshard am Samstagabend. Als er mit seinem 3000er-Formelfahrzeug auf die Talfahrt zu seinem letzten Trainingslauf wartete, streifte ein wendender Shuttlebus sein Rennfahrzeug und dieses fuhr Bosshard in der Folge über dessen Fuss. Doch trotz starker Schmerzen am bestritt Bosshard tapfer alle drei Rennläufe. (pd)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.